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Aktuelle Forschungsprojekte

 

Machbarkeit, Akzeptanz und Effektivität einer Online-Intervention für depressive Patienten in der Wartezeit auf ambulante Psychotherapie (Lena Krämer) 

Psychotherapeutische Ambulanzen und Praxen in Deutschland verfügen über begrenzte Ressourcen und können den Therapiebedarf nur mit langen Wartezeiten vor Therapiebeginn abdecken. Eine Möglichkeit, die Versorgungslücke zu schließen, besteht in dem Einsatz von webbasierten Interventionen. Diese sind hoch wirksam bezüglich Symptomreduktion und können aufgrund ihrer Kosteneffizienz und zeitlich-räumlichen Unabhängigkeit flexibel im Versorgungssetting eingesetzt werden. Bei depressiven Erkrankungen ist die Wirksamkeit von Online-Interventionen vielfach bestätigt. Die bisherigen Studien beschränken sich allerdings auf Effektivitätsnachweise bei hoch selegierten Stichproben (meist rekrutiert über soziale Netzwerke). Im Rahmen der geplanten Studie soll eine Online-Intervention für depressive Patienten in der Wartezeit implementiert und pilot-evaluiert werden. (mehr)

 

”Reduktion der Inzidenz von Depression für Patienten mit Rückenschmerz und subklinischer Depression mittels einer Internet- und Mobile-basierten Intervention - Follow-Up-Erhebung einer pragmatischen randomisierten, kontrollierten Studie”

Die Prevention Of Depression in Back Pain Patients (PROD-BP) Studie ist eine seit 2014 laufende pragmatische multizentrische randomisierte und kontrollierte Studie mit dem Ziel, subklinische depressive Symptome mittels einer Internet-basierten Intervention zu reduzieren. 295 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen und ohne klinische Depression (nach SKID-Interview) konnten randomisiert werden. Die Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erlaubt es nun den Follow-Up Zeitraum derart zu verlängern, (mehr)

 

Unterstützung des Übergangs ezidischer Frauen und Kinder im Projekt Sonderkontingent in die psychologisch-medizinische Regelversorgung

Nach dem Shingal-Genozid im August 2014 im Nordirak wurde das humanitäre Aufnahmeprogramm Sonderkontingent Baden-Württemberg „Schutzbedürftiger Frauen und Kinder aus dem Nordirak“ beschlossen und 1100 Personen, überwiegend Eziden, nach Deutschland gebracht und in verschiedenen Kommunen größtenteils in Baden-Württemberg untergebracht. (mehr)

 

Sonderkontingent Baden-Württemberg für “Schutzbedürftiger Frauen und Kinder aus dem Nordirak”

Nach dem Shingal-Genozid im August 2014 im Nordirak wurde das humanitäre Aufnahmeprogramm Sonderkontingent Baden-Württemberg „Schutzbedürftiger Frauen und Kinder aus dem Nordirak“ beschlossen und 1100 Personen, überwiegend Eziden, nach Deutschland gebracht und in verschiedenen Kommunen größtenteils in Baden-Württemberg untergebracht. (mehr)

 

„Local, collaborative, stepped and personalised care management for older people with Chronic diseases - a randomised comparative effectiveness trial (LoChro)“

Die Studie untersucht eine neue lokal koordinierte Versorgungform (LoChro) bei älteren Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Depression, Diabetes Mellitus Typ 2, Demenz und Gebrechlichkeit. Ziel ist es, die Therapieeffekte eines gestuften Versorgungs¬manage-ments auf die funktionale Gesundheit, Depressivität, Zufriedenheit mit der Versorgung sowie Inanspruchnahme und Kosten von Gesundheitsleistungen zu evaluieren. (mehr)

 

Muße in Krankheitszeiten – Freiraum und Neuorientierung angesichts von Verzicht und Verlust

Patienten mit chronischen Erkrankungen sehen sich häufig mit einer deutlichen Veränderung in früheren gesellschaftlichen, beruflichen wie privaten Rollen konfrontiert. Es entstehen unfreiwillig bzw. erzwungen Freiräume, die von den Betroffenen neu gestaltet werden müssen, aber auch die Möglichkeit zur Neuorientierung bieten. Das Projekt untersucht die Bedeutung dieser Freiräume für die Bestimmung von Muße und die Konzeptualisierung von Krankheitsbewältigung.(mehr)

 

Erfahrungen mit Anorexie und Bulimie: Erweiterung der Patientenwebsite krankheitserfahrungen.de

Die Erfahrungen von Menschen, die unter einer Anorexie und/ oder Bulimie leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben, werden nach wissenschaftlichen Kriterien erhoben, ausgewertet und patientengerecht für eine Präsentation auf der Website www.krankheitserfahrungen.de aufgearbeitet. Die Datenbasis dient einer Erweiterung der bestehenden kosten- und barrierefreien Website www.krankheitserfahrungen.de der Arbeitsgruppe DIPExGermany. Die systematisch erhobenen und ausgewerteten Erfahrungsberichte sollen Menschen, die unter einer Essstörung leiden, und ihre Angehörigen informieren und unterstützen. (mehr)
   

Evaluation des Kompetenzverbundes Südbaden für Psychosomatische Medizin und Abhängigkeitserkrankungen

Der Kompetenzverbund Südbaden für Psychosomatische Medizin und Abhängigkeitserkrankungen ist ein Zusammenschluss von Kliniken mit dem Ziel, regionale Angebote der psychosomatischen Versorgung zu vernetzen. Dafür sollen Übergänge zwischen Angeboten für spezifische Indikationen, zwischen Akutbehandlung und Rehabilitation, stationärer und ganztägig-ambulanter Versorgung sowie zur Familienrehabilitation und Suchtrehabilitation vereinfacht werden. (mehr)

 

Wirksamkeit einer begleiteten web-basierten Intervention gegen Depression in der rehabilitativen Nachsorge von Rückenschmerzpatienten (WARD-BP) (Harald Baumeister, Jiaxi Lin, Lasse Sander, Sarah Paganini)

Zur Integration psychosozialer Interventionen in den Patientenalltag und zur Förderung zeitlich un dörtlich flexibler Depressionsinterventionen bieten sich web-basierte Interventionen als vielversprechender Ansatz an. Web-basierte Depressionsinterventionen sind wirksam und effetkiv in der Behandlung depressiver Störungen. Einzelne Studienbelegen die Effektivität auch für die Subpopulation von Patienten mit körperlichen Erkrankungen und depressiven Störungen. Studien zur Überprüfung der Effektivität einer web-basierten Depressionsintervention für Rückenschmerzpatienten liegen jedoch nicht vor. (mehr)

 

Methodenzentrum im Rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbund Freiburg-Bad Säckingen (RFV) (Jürgen Bengel, Wilfried H. Jäckel)

Das Methodenzentrum wurde als Dienstleistungseinrichtung für methodisch-statistische Aufgaben im Forschungsverbund konzipiert.  Hierbei steht die Betreuung der Verbundprojekte (25 Projekte in beiden Förderphasen) im Vordergrund. Durch individuelle methodische Betreuung werden diese in den verschieden Phasen der Durchführung unterstützt. Neben dieser spezifischen Betreuung erfolgen allgemein zugängliche Methodenfortbildungen und eine kontinuierliche Betreuung von Stipendiaten, Doktoranden und Diplomanden im Verbund. (mehr)

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