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Abgeschlossene Forschungsprojekte 2013

Internetbasierte Gesundheitsinterventionen (IGIs) - Stand der Forschung und Nutzungspotentialfür die medizinische Rehabilitation (Harald Baumeister, David Daniel Ebert)

Das Internet entwickelt sich zunehmend zur Quelle für gesundheitsbezogene Informationen - sowohl im Hinblick auf Erkrankungen als auch auf mögliche Interventionen. Relevante Interventionsformen sind beispielsweise webbasierte Interventionen, E-Mail, Chat oder Video-basierte Beratung bzw. Therapie, internetbasierte gesundheitsbezogene Software-Programme (z. B. Internetspiele, virtuelle Umgebungen) sowie sonstige Internetaktivitäten im Sinne von Blogs, Podcasts, Online Support-Gruppen etc. Im Projekt soll eine Expertise zum Stand der Forschung zu IGIs erstellt und das Nutzungspotential für die medizinische Rehabilitation diskutiert werden. (mehr)

 

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Projekts „Medizinisch-Berufliche Rehabilitation Südbaden“ (Bettina Brockhaus, Harald, Seelig, Jürgen Bengel)

In einer dreijährigen Modellphase 2006-09 wurde die Implementierung von Berufscoachings
im Rahmen der medizinisch-beruflichen Rehabilitation Südbaden (MB Reha Südbaden) vom
Zentrum Beruf und Gesundheit in Bad Krozingen (ZBG) erprobt. Ziel des Berufscoachings ist es,
Rehabilitanden bereits während sowie ein Jahr nach dem Aufenthalt in einer Rehabilitationsklinik
eine frühzeitige selbstverantwortliche Klärung beruflicher Fragestellungen zu ermöglichen.  (mehr)

 

Evaluation und wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes zur beruflichen Integrationsförderung ehemaliger Suchtmittelabhängiger (Anne Styp von Rekowski, Harald Seelig, Jürgen Bengel)

Evaluiert werden soll das „Modellprojekt zur beruflichen Integrationsförderung ehemaliger Suchtmittelabhängiger“. Das Ziel der Maßnahme besteht in der (Re-)Integration ehemaliger Suchtmittelabhängiger in den ersten Arbeitsmarkt. Durch eine enge Betreuung der Rehabilitanden und Arbeitgeber sowie frühzeitige Intervention soll ein „verschlepptes“ Rückfallgeschehen (verheimlichte Rückfälle, Arbeitsplatzverlust) verhindert werden. Hierdurch sollten anschließende lange – auch kostenintensive – Behandlungswege und der erneute Arbeitsplatzverlust vermieden werden. (mehr)

 

Entwicklung und Validierung eines adaptiven Assessments für Patienten in der orthopädischen Rehabilitation – RehaCAT (Markus Wirtz, Jürgen Bengel, Siegfried Gaugel)

Für Patienten in der orthopädischen Rehabilitation soll ein adaptives Assess­ment anhand der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF; WHO, 2001) für die Diagnostik und Evaluation zentralen Merkmals­bereiche ,Funktionsfähigkeit im Alltag’, ‚Depressivität’ und ‚Beeinträchtigungen der moto­rischen Kör­per­funktionen’ entwickelt und validiert werden. Es werden Itempools aus beste­h­enden Fragebögen zusammengestellt und durch neu entwickelte Items ergänzt, um das ge­samte Schwierigkeitsspek­trum differenziert erfassen zu können. (mehr)

 

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