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Stellenangebote für wissenschaftliche Hilfskräfte (Hiwis)

Themen für Bachelorarbeiten

Themen für Masterarbeiten

Themen für Dissertationen

Ausgewählte Publikationen zum Überblick über Forschungsprojekte

Stellenangebote für wissenschaftliche Hilfskräfte (Hiwis)

 

Themen für Bachelorarbeiten

Entsprechend der Studienordnung sollen in der Regel die Themen aus den Experimentalpraktika als Bachelorarbeit weitergeführt werden.

 

Themen für Masterarbeiten

(geordnet nach den jeweiligen Ansprechpartner*innen)

 

Koordination der Masterarbeiten: bei konkretem Interesse an einzelnen Projekten melden Sie sich gerne direkt bei den unten genannten Ansprechpartnern. Zentrale Koordination: Christoph Breuninger

 

Wichtiger Hinweis zu den Themen: Es handelt sich in der Regel nicht um Themen für einzelne Abschlussarbeiten, sondern um Themenfelder, in denen teilweise auch mehrere spezifische Fragestellungen angeboten werden.

Hinweis zur Bearbeitung: Die Bearbeitung (auch in den auf englisch dargestellten Forschungsprojekten) erfolgt in der Regel auf deutsch in Form der "klassischen" Monografie. Auf Wunsch und in Absprache ist es in fast allen Projekten auch möglich, die Masterarbeit auf englisch und / oder in Artikelform zu verfassen.

 

Brunna Tuschen-Caffier 

  • Esspsychopathologie und Impulsivität – Experimentelle Untersuchung des Einfluss verschiedener Inhibitionskomponenten: In unsere Gesellschaft stehen Nahrungsmittel im Überfluss zur Verfügung. Nicht jeder kann dieser ständigen Versuchung wiederstehen. Ein Mechanismus der bei der Aufrechterhaltung und Entwicklung von Essstörungen diskutiert wird ist die Fähigkeit zur Verhaltensinhibition. In einem laufenden Projekt zur Binge-Eating-Störung können Daten zu verschiedenen Inhibitions-komponenten erhoben und diese in Abhängigkeit von verschiedenen Esspsychopathologien analysiert werden. 

 

Nicole Thörel (für das WS 2019/2020 keine Arbeiten mehr zu vergeben)

  • Stigmatisierung im Kontext von Essstörungen: Während das Stigma psychischer Erkrankungen wie Depressionen oder Schizophrenie bereits gut untersucht ist, richtet sich der Fokus des Interesses erst seit jüngerer Zeit auf den Einfluss und die Natur von Stigmata in Bezug auf Essstörungen. Erste Studien zeigen, dass sich die Stigmatisierung von Personen mit Essstörungen durchaus von der mit anderen körperlichen oder psychischen Störungen verbundenen Stigmatisierung unterscheidet. Insbesondere die Zuschreibung von persönlicher Verantwortung für die Erkrankung spielt im Kontext der Stigmatisierung von Personen mit Essstörungen eine wichtige Rolle. Wird angenommen, dass Personen für Ihre Erkrankung selbst verantwortlich sind, resultiert daraus im Sinne der Attributionstheorie auch geringeres Mitleid. Bislang gibt es noch keine Studien, die experimentell untersuchen, wie sich Stigmatisierung im Kontext von Essstörungen am besten reduzieren lässt. Dieser Frage widmet sich das aktuelle Forschungsprojekt.

 

Julia Asbrand (für WS 2019/2020 keine Arbeiten mehr zu vergeben)

  • Mastermind: Die Auswirkung von Stress auf die stimmliche und emotionale Erregbarkeit bei sozialer Angst: Der Kopf raucht unter Stress? Die Stimme beim Vortrag ist kaum noch zu hören und um eine Oktave gestiegen? Vor Angst kommt kein Wort mehr raus? In diesem Projekt werden im Rahmen einer Analogstudie grundlegende Prozesse der Sozialen Angst untersucht. Kernsymptom der Sozialen Angststörung ist die Angst vor negativer Bewertung durch andere. Die Symptomatik äußert sich körperlich (z. B. zittrige Stimme), subjektiv (z.B. Selbstberichte über die Befürchtungen), kognitiv (z.B. Grübeln über Misserfolge), emotional (Angst vor Zurückweisung etc.) und behavioral (z.B. Vermeidungsverhalten). Bisher ist wenig erforscht, ob die Stimmqualität als Indikator sozialer Angst diagnostisch nützlich ist. Daher wird bei hoch und niedrig sozial ängstlichen Personen experimentell soziale Belastung induziert und der Umgang mit dieser unter verschiedenen Herangehensweisen (z.B. Achtsamkeitsinstruktion) geprüft.
  • Let it go - New perspectives on anxiety: Exzessive Rumination ist ein Schlüsselfaktor hoher sozialer Angst. Sie beschreibt den repetitiven Fokus auf negative Gedanken und Gefühle nach sozialen Interaktionen und möglicher Beurteilung durch andere. Den Teufelskreis der negativen Gedanken zu unterbrechen ist eine zentrale Aufgabe zur Weiterentwicklung bestehende Behandlungsmethoden, die nur für einen Teil der Patient(inn)en wirksam sind. Zwei Möglichkeiten, diese Unterbrechung in die Wege zu leiten sind Ablenkung und Achtsamkeit nach einer sozialen Interaktion. Das Projekt zielt darauf ab, diese zwei potentiellen Mechanismen gegen eine Kontrollbedingung zu testen. Da die soziale Angst auch in nicht-klinischen Populationen ab der Jugend vermehrt auftritt, wird zunächst eine nicht-klinische Stichprobe untersucht. Es werden dabei sowohl Veränderungen in der Kognition, aber auch im Verhalten untersucht. 
  • Untersuchungen bei Kindern mit Angststörungen und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom: Ziel des Projekts ist die Gegenüberstellung typischer Störungsbilder (Angststörungen, ADHS) im Kindesalter mit einer gesunden Kontrollgruppe, um verursachende und aufrechterhaltende Faktoren besser zu verstehen. Der Fokus des Projekts liegt auf der Emotionsregulation im Moment der Emotion (state) im Vergleich zu einer abstrakten Erhebung der Emotionsregulation als Eigenschaft (trait). Dabei werden in verschiedenen Aufgaben diverse Variablen erhoben (z.B. Symptomfragebögen, subjektive Wahrnehmung der Situation, Psychophysiologie). Für Abschlussarbeiten ist ein intrapersonaler Fokus (Kind) oder ein interpersonaler Fokus (Eltern-Kind) möglich
  1. interpersonal: Talking with vs. about a socially anxious child – Die Beziehung zwischen Kind und Eltern ist komplex und kann sich je nach Situation unterschiedlich äußern. Eine Möglichkeit, die Qualität dieser zu erfassen, liegt in der Stimme, in welcher das Elternteil in Beziehung tritt. In der Masterarbeit werden zwei Situationen betrachtet, in der die Mutter entweder über ihr Kind spricht oder in einer Interaktionssituation mit ihrem Kind spricht. Beide Situationen werden psychophysiologisch über Stimmparameter ausgewertet, um eine Veränderung der Tonlage zu erfassen. Es werden dabei Mutter-Kind-Dyaden, in der das Kind eine Angststörung aufweist, im Vergleich zu Dyaden betrachtet, in denen das Kind keine psychische Störung hat. Die abgebildete intraindividuelle Veränderung (talking with vs. about) trägt zum Verständnis bei, wie sich die Stimme im Kontakt verändert. Der interindividuelle Vergleich (Angststörung vs. keine psychische Störung) dient der Beschreibung von Kommunikation in einer belasteten vs. nicht belasteten Familie. Die Daten liegen bereits vor und werden im Rahmen der Masterarbeit nach einer Einarbeitung in die notwendigen Methoden ausgewertet.
  2. intrapersonal: Emotionsregulation qualitativ und quantitativ erfasst – Emotionsregulationsstrategien werden in der Regel basierend auf theoretischen Modellen über Fragebögen erfasst. Dies erfordert von der befragten Person eine hohe Abstraktionsleistung, um auf der Metaebene Auskunft geben zu können, wie generell z.B. mit negativen oder positiven Emotionen umgegangen wird. Dies ist insbesondere bei Kindern eine entscheidende Herausforderung. Das Projekt zielt daher darauf ab, Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren mit drei verschiedenen, potentiell emotionalen Situationen zu konfrontieren. Die Kinder werden dann in einem halbstrukturierten Interview befragt, wie sie ihre Emotionen in dieser Situation regulieren können. Dieses Interview soll mittels Inhaltsanalyse in Bezug auf theoretische Modelle ausgewertet werden. Die gewonnenen Daten werden anschließend quantitativ zwischen den verschiedenen emotionalen Situationen verglichen. Das Projekt hat das Potential Wissen über Emotionsregulation bei Kindern entscheidend zu ergänzen (z.B. andere Konzepte von Emotionsregulation zu erstellen, kindgerechte Formulierungen zu prüfen). Die Daten liegen bereits vor und werden im Rahmen der Masterarbeit nach einer Einarbeitung in die notwendigen Methoden ausgewertet.
     

Jessica Werthmann (für WS 2019/2020 keine Arbeiten mehr zu vergeben)

  • Flexibel statt Grübeln?
    In meiner Forschung interessiere ich mich besonders für die Rolle der Informationsverarbeitung (Aufmerksamkeitprozesse) und Emotionsregulation im Kontext von Essstörungspathologie. Grübeln über negative und störungsrelevante Themen ist ein transdiagnostisches Kernmerkmal vieler unterschiedlicher psychopathologischer Probleme, wie zum Beispiel exzessives Sorgen bei Angststörungen, depressives Grübeln bei Depressionen. Auch bei Essstörungspathologie könnte Grübeln über essstörungsrelevante Themen eine entscheidende Rolle für die Instandhaltung der Probleme spielen. Grübeln ist essentiell ein Prozess, bei dem man mit seinen Gedanken ein widerkehrendes Thema „umkreist“ und somit mit seiner Aufmerksamkeit thematisch „hängenbleibt“. In einer aktuellen Studie der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie untersuchen wir daher inwieweit die Fähigkeit Aufmerksamkeit flexibel einsetzen zu können eine Rolle spielt für essstörungsspezifisches Grübeln und Essstörungspathologie. Die Masterarbeit ist eingebettet in diese Studie und je nach den Interessen des/der Studierenden lassen sich unterschiedliche Teilfragestellungen oder Schwerpunkte für eine Masterarbeit auswählen. Die Mitarbeit an dieser Studie im Rahmen einer Masterarbeit umfasst die Rekrutierung für und Durchführung von einer experimentellen Laborstudie und daher sind hohes Engagement und Eigenverantwortlichkeit eine wichtige Voraussetzung für die Mitarbeit. 

 

Fritz Renner (für WS 2019/2020 keine Arbeiten mehr zu vergeben)

  • Ohne Fleiß kein Preis? Die Rolle von Anstrengungsmobilisierung (Effort) auf Belohnungserwartung (Reward-anticipation) im Depressionskontext
    Menschen sind im Allgemeinen bereit sich mehr anzustrengen, um eine für sie relevante Belohnung zu erhalten. So konnte in Studien beispielsweise gezeigt werden, dass Versuchspersonen einerseits Belohnungen, die mit geringem Aufwand verbunden sind, bevorzugen, und andererseits bereit sind mehr Anstrengung zu investieren, wenn die Belohnung eine besondere Relevanz hat. Depression geht mit einer Störung im Belohnungssystem einher. In einer Reihe von Studien konnte gezeigt werden, dass Menschen mit Depression weniger Anstrengung mobilisieren, um eine Belohnung zu erhalten. Es ist jedoch nicht klar, inwieweit mobilisierte Anstrengung die Belohnungserwartung beeinflusst. Werden Belohnungen als belohnender bewertet, wenn wir für deren Erreichung mehr Anstrengung investiert haben, ganz nach dem Motto „Ohne Fleiß kein Preis“? Ziel dieses Projekts ist es dieser Frage in einer experimentellen Studie nachzugehen.
  • Positive Imagination und antizipierte (Vor-)Freude
    Typische Merkmale einer Depression sind eine gedrückte Stimmung, Interessenverlust oder Verlust der Freude an Dingen oder Tätigkeiten, die zuvor als angenehm empfunden wurden. Aktuelle Forschung hat gezeigt, dass ein Defizit, Freude oder Vorfreude zu antizipieren (anticipated pleasure), bei Menschen mit einer Depression Beeinträchtigungen in der Motivation vorhersagt, belohnende Aktivitäten in Angriff zu nehmen. Es scheint so zu sein, dass bei Menschen mit Depressionen dieser Prozess der antizipierten (Vor-)Freude nicht optimal funktioniert. Es ist daher klinisch relevant, Interventionen zu entwickeln die sich positiv auf die antizipierte (Vor-)Freude auswirken können, um so das Aktivitätsniveau von Menschen mit Depression zu erhöhen und damit eine Stimmungsverbesserung zu bewirken. Eine Möglichkeit, antizipierte (Vor-)Freude auf potenziell belohnende Verhaltensweisen zu erhöhen, ist ein Training in bildlicher Vorstellung zu positiven Aktivitäten (positive mental imagery training). Dieses Projekt richtet sich darauf die Effekte eines solchen Trainings auf Motivation und antizipierte (Vor-)Freude zu untersuchen.

 

Themen für Dissertationen

  • Dysfunktionale Regulation von Emotionen bei Kindern und Jugendlichen am Beispiel von Angststörungen
  • Mechanismen der Expositionstherapie am Beispiel von Angst- und Essstörungen
  • Dysfunktionale Emotionsregulation in Notfallsituationen
  • Dysfunktionale Verarbeitung von Informationen am Beispiel der Borderline Persönlichkeitsstörung

 

 Laufende Dissertationen siehe Mitarbeiter / Doktorand_innen.

 

Ausgewählte Publikationen zum Überblick über Forschungsprojekte

  • Asbrand, J., Blechert, J., Nitschke, K., Tuschen-Caffier, B., & Schmitz, J. (2017). Aroused at home: Basic autonomic regulation during orthostatic and physical activation is altered in children with social anxiety disorder. Journal of Abnormal Child Psychology, 45(1), 143-155https://doi.org/10.1007/s10802-016-0147-7 (pdf pdf)

  • Asbrand, J., Hudson, J., Schmitz, J., & Tuschen-Caffier, B. (2017). Maternal parenting and child behaviour: an observational study of childhood social anxiety disorder. Cognitive Therapy and Research, 41(4), 562–575. https://doi.org/10.1007/s10608-016-9828-3 (pdf pdf)

  • Breuninger, C., Sláma, D. M.Krämer, M., Schmitz, J., & Tuschen-Caffier, B. (2017). Psychophysiological reactivity, interoception and emotion regulation in patients with agoraphobia during virtual reality anxiety induction. Cognitive Therapy And Research, 41(2), 193-205. https://doi.org/10.1007/s10608-016-9814-9 (pdf pdf)

  • Keil, V.Asbrand, J.Tuschen-Caffier, B., & Schmitz, J. (2017). Children with social anxiety and other anxiety disorders show similar deficits in habitual emotional regulation: evidence for a transdiagnostic phenomenon. European Child & Adolescent Psychiatry, 26(7), 749-757. https://doi.org/10.1007/s00787-017-0942-x (pdf pdf)

  • Renner, F., Ji, J. L., Pictet, A., Holmes, E. A., & Blackwell, S. E. (2017). Effects of engaging in repeated mental imagery of future positive events on behavioural activation in individuals with major depressive disorder. Cognitive Therapy and Research, 41(3), 369–380. https://doi.org/10.1007/s10608-016-9776-y (pdf pdf)

  • Schäfer, J. Ö., Naumann, E., Holmes, E. A., Tuschen-Caffier, B., & Samson, A. C. (2017). Emotion regulation strategies in depressive and anxiety symptoms in youth: A meta-analytic review. Journal of Youth and Adolescence, 46(2), 261-276. https://doi.org/10.1007/s10964-016-0585-0 (pdf pdf)
  • Trentowska, M., Svaldi, J., Blechert, J., & Tuschen-Caffier, B. (2017). Does habituation really happen? Investigation of psycho-biological responses to body exposure in bulimia nervosa. Behaviour Research and Therapy, 90, 111–122. https://doi.org/10.1016/j.brat.2016.12.006 (pdf pdf)

 

  • Asbrand, J., Svaldi, J., Krämer, M., Breuninger, C., & Tuschen-Caffier, B. (2016). Familial accumulation of social anxiety symptoms and maladaptive emotion regulation. PLOS ONE, 11(4), e0153153. doi:10.1371/journal.pone.0153153 (pdf pdf)
  • Dugué, R.Keller, S.Tuschen-Caffier, B., & Jacob, G. A. (2016). Exploring the mind’s eye: Contents and characteristics of mental images in overweight individuals with binge eating behaviour. Psychiatry Research, 246, 554–560. https://doi.org/10.1016/j.psychres.2016.10.028 (pdf pdf)
  • Holmes, E. A., Blackwell, S. E., Burnett Heyes, S., Renner, F., & Raes, F. (2016). Mental imagery in depression: phenomenology, potential mechanisms, and treatment implications. Annual Review of Clinical Psychology, 12(1), 249–280. https://doi.org/10.1146/annurev-clinpsy-021815-092925 (pdf pdf)
  • Werthmann, J., Jansen, A., & Roefs, A. (2016). Make up your mind about food: A healthy mindset attenuates attention for high-calorie food in restrained eaters. Appetite, 105, 53–59. https://doi.org/10.1016/j.appet.2016.05.005 (pdf pdf)

 

  • Werthmann, J., Jansen, A., & Roefs, A. (2015). Worry or craving? A selective review of evidence for food-related attention biases in obese individuals, eating-disorder patients, restrained eaters and healthy samples. Proceedings of the Nutrition Society, 74(2), 99–114. https://doi.org/10.1017/S0029665114001451 (pdf pdf)

 

  • Tuschen-Caffier, B., & Hoyer, J. (2014). Die sogenannte Dritte Welle? Evidenzbasiert, nützlich oder überflüssig? Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 43(4), 279–281. doi:10.1026/1616-3443/a000294 (pdf pdf)

 

  • Tuschen-Caffier, B., Kühl, S., & Bender, C. (2011). Cognitive-evaluative features of childhood social anxiety in a performance task. Journal of Behavior Therapy and Experimental Psychiatry, 42, 233-239. https://doi.org/10.1016/j.jbtep.2010.12.005 (pdf pdf)

 

 

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