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Biologische und Differentielle Psychologie

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Neue Publikationen

Ditzen, Germann, Meuwly, Bradbury, Bodenmann, Heinrichs (2019). Intimacy as related to cortisol reactivity and recovery in couples undergoing psychosocial stress.
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Domes, Stächele, von Dawans, Heinrichs (2019). Effects of internet-based stress management on acute cortisol stress reactivity: preliminary evidence using the Trier Social Stress Test for Groups (TSST-G).
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Heinrichs (2019). The biology of care: social hormones in the human brain. In Singer & Ricard (Eds.), Power and care - toward balance for our common future. Cambridge: The MIT Press.
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Spengler, Scheele, Kaiser, Heinrichs, Hurlemann (2019). A protective mechanism against illusory perceptions is amygdala-dependent.

Schiller, Gianotti, Baumgartner, Knoch (2019). Theta resting EEG in the right TPJ is associated with individual differences in implicit intergroup bias.

Kirschbaum, Domschke, Heinrichs (2019). Biopsychologische Grundlagen. In Wittchen & Hoyer (Hrsg.), Klinische Psychologie und Psychotherapie. Berlin: Springer.

Heinrichs (2019). Oxytocin, soziale Interaktion und Stress. In Pinel, Barnes & Pauli (Hrsg.), Biopsychologie. München: Pearson.
Buch

Tomova, Heinrichs, Lamm (2019). The other and me: effects of oxytocin on self-other distinction.
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Zietlow, Eckstein, Hernandez, Nonnenmacher, Reck, Schaer, Bodenmann, Heinrichs, Ditzen (2019). Dyadic coping and its underlying neuroendocrine mechanisms – implications for stress regulation.
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Schiller & Heinrichs (2019). The neuroendocrinological basis of human affiliation: how oxytocin coordinates affiliation-related cognition and behavior via changing underlying brain activity. In Schultheiss & Mehta (Eds.), International handbook of social neuroendocrinology. New York: Routledge.
Buch

Schwaiger, Heinrichs, Kumsta (2019). Oxytocin administration and emotion recognition abilities in adults with a history of childhood adversity.
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Heinrichs (2019). Die Biologie der Fürsorge: Soziale Hormone im menschlichen Gehirn. In Singer & Ricard (Hrsg.), Die Macht der Fürsorge – Wissenschaft und Buddhismus im Dialog mit dem Dalai Lama. München: Droemer Knaur.

von Dawans, Ditzen, Trüg, Fischbacher, Heinrichs (2019). Effects of acute stress on social behavior in women.
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Heinrichs & Domes (2020). Oxytocin. In Zeigler-Hill & Shackelford (Eds.), Encyclopedia of personality and individual differences. Berlin: Springer.
Buch

 

News

Feature von Deutschlandfunk Kultur über "Liebe, Stress und Jugendwahn: Hormonforschung zwischen Therapie und möglicher Manipulation" mit Interviewbeiträgen mit Prof. Dr. Markus Heinrichs und Dr. Bastian Schiller (Deutschlandfunk Kultur, 10.01.2019).

Dr. Bastian Schiller und Prof. Dr. Markus Heinrichs wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) das Projekt "Effects of oxytocin on socio-cognitive processes: new insights from spatio-temporal EEG analyses" bewilligt (Laufzeit: 30 Monate; EUR 182.615).

Prof. Dr. Markus Heinrichs in TV-Beitrag zu „Einsamkeit“ (NZZ Format, SRF1 und 3sat, 13.09.2018).

Prof. Dr. Yin Wu (Center for Brain Function and Psychological Science, Shenzhen University, China, und Behavioral and Clinical Neuroscience Institute, Department of Psychology, University of Cambridge, UK) hat von der Alexander von Humboldt-Stiftung ein Forschungsstipendium für einen zweijährigen Forschungsaufenthalt an unserem Lehrstuhl bewilligt bekommen. Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns, nach Prof. Dr. Frances S. Chen (Stanford University, USA; heute University of British Columbia, Vancouver, Kanada) und Dr. Valentina Colonnello (Washington State University, USA; heute University of Bologna, Italien) erneut einen Humboldt-Stipendiaten bei uns begrüßen zu dürfen. Willkommen in Freiburg!

Dr. Sally Grace (Centre for Mental Health, Swinburne University of Technology und Cognition and Emotion Research Centre, ACU, Australien) hat vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) ein Stipendium für einen Forschungsaufenthalt an unserem Lehrstuhl bewilligt bekommen. Herzlichen Glückwunsch und willkommen in Freiburg!

Ab 15. Juni 2018 begrüßen wir Dr. Julia Becker als Leiterin des Biochemischen Labors neu bei uns im Team. Ein herzliches Willkommen und guten Start!

Warum Stress auf den Magen schlägt – Prof. Dr. Markus Heinrichs im Interview mit SPIEGEL ONLINE zum SPIEGEL-Gespräch mit Fußballprofi Per Mertesacker und was man gegen Stresssymptome tun kann.

Ab 1. April 2018 ist Daniel Tönsing, M.Sc. als wissenschaftlicher Mitarbeiter neu bei uns an Board. Herzlich willkommen und guten Start!

Ab 1. März 2018 ist Dr. Elisa Scheller als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Psychotherapeutin neu bei uns an Board und verstärkt unsere Psychotherapeutische Ambulanz für stressbedingte Erkrankungen. Ein herzliches Willkommen und guten Start!

Prof. Dr. Markus Heinrichs und Prof. Dr. Gregor Domes (Universität Trier) wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) das Projekt "The dynamics of eye-to-eye contact in social anxiety and autism: A naturalistic dyadic eye-tracking paradigm" als Zwei-Center-Studie bewilligt (Laufzeit: 30 Monate; EUR 209.204).

Ab 1. Januar 2018 begrüßen wir Frau Janina Ullrich, M.A., als neue medizinische Fachangestellte bei uns im Team. Ein herzliches Willkommen und guten Start!

Dr. Tobias Stächele wurde von den Absolventen des Studiengangs "Bachelor of Science Psychologie" wie auch von den Absolventen des Studiengangs "Master of Science Klinische Psychologie, Neuro- und Rehabilitationswissenschaften" im Rahmen der Bachelor- und Masterfeiern 2017 jeweils der Lehrpreis "Goldener ApfeL – Anerkennungspreis für einzigartige Lehre" zuerkannt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Doppelerfolg!

Wieso gehören wir gerne zu einer sozialen Gruppe? Dr. Bastian Schiller hat ein Online-Quiz im Rahmen der Reihe "Beat the Prof" von "ZEIT Campus" erstellt. Hier geht es zum Quiz.

Mannomann – Sanfte Seiten des Testosterons? Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG berichtet in der Titelgeschichte ihrer Ausgabe vom 16.05.2017 über neue Erkenntnisse unserer Forschung zu den Verhaltenseffekten von Testosteron (siehe Publikationen in HORMONES AND BEHAVIOR, NATURE, NATURE).

Das Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) hat Prof. Dr. Markus Heinrichs zusammen mit Prof. Dr. Matthias Nückles (Institut für Erziehungswissenschaft, Sprecher), Prof. Dr. Albert Gollhofer (Institut für Sportwissenschaft), Prof. Dr. Andrea Kiesel (Institut für Psychologie), PD Dr. Sebastian Schwenzfeuer (Philosophisches Seminar) und Prof. Dr. Markus Tauschek (Institut für Kulturanthropologie) eine FRIAS-Projektgruppe zum Thema "Sustainable self-optimization as a human core competence in the 21st century" bewilligt.

Science Jam des Bernstein Centers und des Exzellenzcluster Brain Links-Brain Tools zu "Flüssiges Vertrauen? – Vom Oxytocin und seiner besonderen Wirkung". Ein Abend mit Prof. Dr. Markus Heinrichs und den Schauspielern Christoff Raphael Mortagne und Jana Skolovski.

Prof. Dr. Markus Heinrichs trifft den Dalai Lama zu einem Dialogvortrag zu "The biology of care: social hormones in the human brain" in Brüssel
(Pressefoto 1Pressefoto 2; DVD der Veranstaltung).

Paare für neue Studie gesucht: Interview mit Prof. Dr. Markus Heinrichs zu "Stress und Geruchsinn"  (SWR 3, 26.09.2016).

Prof. Dr. Markus Heinrichs wurde zum Professorial Research Fellow am Cognition and Emotion Research Centre der ACU Melbourne (Australien) ernannt.

Radiosendung des Bayerischen Rundfunks über "Die Chemie der Bindung" mit Interviewbeiträgen mit Prof. Dr. Markus Heinrichs (Bayern 2, 07.07.2016).

Prof. Dr. Gregor Domes hat den Ruf auf den Lehrstuhl für Biologische und Klinische Psychologie an der Universität Trier angenommen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg und alles Gute!

Beitrag von SWR2 Campus über "Wundermittel Oxytocin?" und einem Interview mit Prof. Dr. Markus Heinrichs (SWR2, 30.04.2016).

Woher kommt Vertrauen? - Die Wochenzeitung DIE ZEIT berichtet in der Titelgeschichte ihrer Ausgabe vom 31.03.2016 über die Freiburger Forschung zum Hormon Oxytocin und die Perspektiven für eine Verbesserung der Psychotherapie sozialer Störungen.

Interview mit Prof. Dr. Markus Heinrichs zu "Hormone und Vertrauen" (SWR1, 12.04.2016).

Prof. Dr. Markus Heinrichs wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) das Projekt "Psychoneuroendocrinological perspectives on implicit regulation mechanisms in couples" bewilligt (Laufzeit: 2 Jahre; EUR 151.862).

Prof. Dr. Markus Heinrichs hat einen Ruf auf den Lehrstuhl für Klinische Psychologie an der Universität Wien abgelehnt und das Bleibeangebot der Universität Freiburg angenommen.

Prof. Dr. Markus Heinrichs wurde vom Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft für die Amtsperiode von sechs Jahren in das Scientific Advisory Board des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München berufen.

Prof. Dr. Frances S. Chen, seit 2010 Humboldt-Stipendiatin an unserem Lehrstuhl, hat den Ruf auf die Professur für Health Psychology an der renommierten University of British Columbia (Vancouver, Kanada) angenommen. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

Prof. Dr. Robert Kumsta hat den an ihn ergangenen Ruf auf den Lehrstuhl für Genetische Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum angenommen und einen zweiten Ruf auf die Professur für Life-Span Psychologie an der Universität zu Lübeck abgelehnt. Gratulation und viel Erfolg!

 

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