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Nachhaltige Energieeffizienz: Aktuelle Informationen

Neuigkeiten

  • 16.7.14: Übersendung der Prämie für das Jahr 2013 in Höhe von 6.050 € (gesamte Einsparung: 12.100 €).
  • Februar 2014: Das Projekt Nachhaltige Energieeffizienz wird im Kapitel 5 der 2014 erschienenen Dissertationsschrift von Michael Stumpf im Detail dargestellt.
    In dieser Arbeit werden praxisrelevante, psychologisch motivierte, wissenschaftlich fundierte und gut dokumentierte Beiträge zusammengetragen, systematisiert und analysiert, die sich auf den Energieverbrauch im Hochschulbereich beziehen.

    Insgesamt wurden zwanzig im Zeitraum von 1977 bis 2013 an Hochschulen in Deutschland, weiteren europäischen Ländern sowie in den U. S. A. und Kanada durchgeführte und publizierte Projekte in die Arbeit einbezogen.
    Ziel der Arbeit mit dem Titel Verhaltensänderungen und organisatorisch-technische Optimierungen - ein starkes Team bei der Energieeinsparung. Erfahrungen und Erkenntnisse aus psychologischen Studien zum Energienutzungsverhalten an Hochschulen war es,

    • (1) einen Überblick über die für Hochschulen im Energiebereich relevanten Methoden der Psychologie und ihre Anwendung in der Praxis zu geben und
    • (2) aus psychologischer Sicht Hinweise auf eine best practice für Energiesparprojekte im Hochschulbetrieb abzuleiten.
  • Februar/März 2014: Einbau von MAX!-Thermostatventilen, die über das lokale Netzwerk gesteuert werden können, in den Seminarräumen A und B im Hörsaalgebäude (bereits 2012 erfolgt) sowie in den Räumen 3003 (Multimediaraum), 3005 (Praktikumsraum 5) und 6002 (Konferenzraum) inkl. einer Anbindung an die Raumbelegungssysteme LSF und MRBS, sodass die Temperaturen automatisch in Abhängigkeit von der Belegung der Räume gesteuert werden können (SR A/B derzeit noch nicht automatisch).
  • 13.11.13: Umrüstung etlicher Leuchten von Neonröhren auf LED-Technik.

    Reduktion der gesamten Leistungaufnahme in den genannten Bereichen von ca. 4.000 W auf  1.800 W.
    Lebensdauer der LED-Röhren ca. 50.000 h entspr. ca. 30 Jahren.
    Aktuell beobachtete Einsparung: 100 kWh/Woche entsprechend ca. 3 % des Gesamtverbrauchs.

  • 17.10.13: Neues Institutsposter.
  • 23.7.13: Einbau einer zentralen Steuerung der elektrisch betriebenen Sonnenschutzjalousien in den Seminarräumen - automatische Steuerung über eine Schaltuhr.
  • 13.6.13: Nachtauskühlung des Haupttreppenhauses (Einbau einer Schaltuhr zur automatischen Öffnung der RWA-Oberlichter; Einbau eines Wind-Regenwächters).
  • 12.4.13: Das Rahmenprojekt DezMon erhält den Klimaschutzpreis der Stadt Freiburg.

    Rahmenprojekt DezMon erhält Klimaschutzpreis der Stadt Freiburg 2013 (klein)
     
  • 15.3.13: Umrüstung der Außenbeleuchtung auf Energiesparleuchtmittel durch das Technische Gebäudemanagemant (Einsparung ca. 7.000 kWh pro Jahr entspr. ca. 4 % des Gesamtverbrauchs).
  • 2.1.13: Entwicklung eines Energiesparaufstellers mit TLC-Folien-Thermometer.

    Aufsteller1a
     
  • 22.10.12: Neues Faltblatt zum Projekt.

 

Effekte

Es geht etwas: Schon relativ einfache Maßnahmen wie das Abschalten der PCs am Ende der Arbeit zeitigen deutliche Effekte ... mehr...

Aktuelle Aktivitäten

 s.a. Chronik des Projekts

  • Messung des Stromverbrauchs von Aufzug, Außenbeleuchtung und Heizung (Kessel/Brenner/Steuerung; Umwälzpumpen).
  • Messung des Stromverbrauchs der Geräte im Serverraum (ohne Klimaanlage).
  • Messung des Stromverbrauchs der Klimaanlage des Serverraums (abgeschlossen).
  • Elektronische Messung der Temperatur im Hörsaal, im CIP-Pool, in den Seminarräumen 2, A und B sowie im Serverraum mit USB-Loggern.
    Ziel: Kontrolle und Anpassung der zeitgesteuerten Thermostatventile und der Steuerungen der Heizung (im Falle Serverraum: der Klimaanlage) bzw. Evaluation der Nachtauskühlung des CIP-Pools.
  • Weitere Reduktion der PCs im Dauerbetrieb (individuelle Rückmeldungen und Nachfragen).
  • Weitere Reduktion der Stand-By-Verbräuche (PCs, Boiler, Kopierer, Getränkeautomat) durch Zwischenschalter bzw. Schaltuhren.

Nächste / weitere Schritte:

  • Evaluation der intelligenten Fenstersteuerung zur Nachtauskühlung durch kontrollierte Lüftung im CIP-Pool und ggf. Ausdehnung auf alle Seminarräume im Hauptgebäude.
  • Planung einer Gesundheitskampagne zur Verringerung der Fahrstuhlnutzung ("Treppe statt Aufzug"; in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis "Gesunde Universität").
  • Implementierung eines Rückmeldesystems
    • regelmäßige Mails
    • ggf. Prompts beim Anmelden am Rechner
  • weitere Verbreitung von Tipps.
  • weitere Öffentlichkeitsarbeit.
  • Steigerung des Einflusses von energierelevanten Faktoren bei Beschaffungen durch gezielte Information von Entscheidungsträgern.

 

 

 

 

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