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Das ERASMUS+ Programm - Studieren im Europäischen Ausland

Information for Outgoing Students

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Übersicht

 

Informationen über weitere Möglichkeiten der Förderung des Studiums im Ausland erhalten Sie hier.


Einleitung, Ziele des Programms

Schon 1987 wurde das ERASMUS-Programm vom Rat der Europäischen Gemeinschaft beschlossen. Benannt wurde es nach dem bedeutenden Humanisten Erasmus von Rotterdam. Ziele des Programms waren und sind es, die Mobilität der Studierenden und Lehrenden zu erhöhen, der fortschreitenden Einigung Europas Rechnung zu tragen und durch persönliche Kontakte die Programmteilnehmer, die Universitäten und letztlich die einzelnen Länder einander näher zu bringen. Inzwischen wird die Mobilität im sogenannten ERAMUS+ Programm gefördert.

Damit möglichst viele Studenten bei begrenzten finanziellen Mitteln teilnehmen können, sollen die EU-Stipendien nur den Mehraufwand des Auslandsaufenthaltes abdecken. Für ein Semester im Ausland werden pauschal vier Monate Zuschuss geährt, für zwei Semester acht Monate. Bzahlt wird nach Ländergruppe (Gruppe 1: Frankreich, Italien, Norwegen, Österreich, Schweden, Vereinigtes Königreich; Gruppe : Belgien, Luxemburg, Spanien)

Als konkrete Leistungen für Studierende werden Auslandsaufenthalte von drei Monaten bis zu einem Studienjahr im Rahmen vereinbarter Kooperationen ermöglicht. Zuständig für die Auswahl der Teilnehmer ist die Heimathochschule. Studiengebühren im Ausland werden nicht erhoben. Im Ausland erbrachte Studienleistungen werden grundsätzlich im vereinbarten Umfang anerkannt bzw. angerechnet.  Die Gasthochschule hilft bei der Wohnungssuche und sorgt für die soziale und fachliche Betreuung der Teilnehmer.

Seit 2003 nimmt das Institut für Psychologie aktiv am Austauschprogramm teil.

Die Partnerinstitutionen

Sie können an folgenden Universitäten studieren: 

Partneruni

Erfahrungsbericht

Bangor (Wales) 2005
Bergen (Norwegen) 2005
Bologna (Italien) -
Bordeaux(Frankreich) -
Göteborg (Schweden)

2005
2006
2009

Granada (Spanien) -
Innsbruck (Österreich) -
Liège (Belgien) -
Linköping (Schweden)  
Luxembourg (Luxemburg)  
Madrid (Spanien)  
Salamanca (Spanien) 2005
Sevilla (Spanien) -
Toulouse (Frankreich) -
Valencia (Spanien) -
Wien (Österreich)  

 

Die Partneruniversität in Bergen (Norwegen) bietet verschiedene Kurse in englischer Sprache an. On these pages you will find course descriptions for the courses that are taught in English and other foreign languages in the academic year 2012/2013.

Die Partneruniversität in Göteburg (Schweden) bietet ebenfalls verschiedene Kurse in englischer Sprache an. On these pages you will find course descriptions for the courses that are taught in English.


Zahlen, Termine


Das Institut für Psychologie entsendet jährlich bis zu 25 Studierende an die Partnerinstitutionen. Interessierte Studierende werden gebeten, sich frühzeitig (spätestens beispielsweise bis 23. Februar ) für das darauf folgende Wintersemester zu bewerben.

Bewerbungschluss für das nächste Studienjahr ist der 28.02.2014

Leitfaden für die Bewerbung


Hier geht es darum, welche Voraussetzungen für eine Bewerbung erfüllt sein müssen und welche Unterlagen eingereicht werden sollen.

Wer kann sich bewerben?

Studierende der Universität Freiburg, die Psychologie als Hauptfach studieren und über ausreichende Kenntnisse der Studiensprache verfügen. Bewerbungen von Fachfremden sind möglich und werden bei der Vergabe von Restplätzen gegebenefalls berücksichtigt.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Die Bewerbung kann frei gestaltet werden, soll jedoch folgende Teile enthalten:

  1. ein Bewerbungsschreiben für eine bestimmte Partnerhochschule, aus dem die Motive für ein Auslandsstudium mit Erasmus hervorgehen, sowie eine Begründung für die Wahl dieser Hochschule, (Achtung: gerne können Sie auch einen zweiten alternativen Wunschort angeben),
  2. einen tabellarischen Lebenslauf mit aktuellem Passbild,
  3. Kopie des Abiturzeugniess,
  4. eine Liste der bereits erbrachten Leistungen im Studium mit den erzielten Ergebnissen (soweit vorliegend) sowie eine Beschreibung des weiteren Studienvorhabens in Freiburg und im Ausland.
  5. Optional: eine Beschreibung des außercurricularen Engagements und Nachweise der Sprachkenntnisse (Schulnoten, erlangte Zertifikate (Cambridge, ...), Testergebnisse (TOEFL, ...), Gutachten von Sprachlehrern (Centre Culturel Francais, Sprachenzentrum beim Studienkolleg, ...).

Bewerbungen sind in deutscher Sprache einzureichen!

 

Koordinator am Institut

Dr. Michael Scheuermann - 203-2499, scheuerm@psychologie.uni-freiburg.de

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