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Freiburger Stärken

Das Institut für Psychologie der Universität Freiburg kann nicht nur auf eine lange und bedeutsame Instituts-Geschichte zurückblicken, sondern gehört auch in neuerer Zeit zur Spitzengruppe in diesem Fachbereich.

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Profil des Instituts

Das Institut für Psychologie steht für moderne Studienbedingungen und attraktive Forschung, was sowohl in der langen Institutsgeschichte, als auch durch Top-Platzierungen in aktuellen Hochschulrankings zum Ausdruck kommt (neuestes CHE-Ranking ).

Als Fachbereich einer der traditionsreichsten und zugleich innovativsten Universitäten Deutschlands (2007 feierte die Albert-Ludwigs-Universität ihr 550-jähriges Jubiläum), ermöglicht das Institut den Studierenden einen Psychologiestudiengang, der sich der aktuellen Hochschulentwicklung anpasst und wichtige Grundsätze des Faches berücksichtigt.

Wir bieten wir unseren Studierenden einen Psychologiestudiengang, der sowohl eine umfangreiche Methodenausbildung - der Grundstein für die erfolgreiche Arbeit als Psychologe/in, egal in welchem Praxisfeld - als auch zahlreiche anwendungsbezogene Lehr- und Lernmodule umfasst. So erwerben unsere Studierenden mit dem Bachelor of Science nicht nur fundierte Forschungskompetenzen, sondern auch einen gefragten berufsqualifizierenden Abschluss.

Weiterhin ermöglicht das Institut für Psychologie ein Studium in kollegialer und freundlicher Atmosphäre. Die Gebäude in der Engelbergerstraße bieten unseren Studierenden einen eigenen, kleinen Campus, moderne Studienbedingungen und eine sehr gute technische Ausstattung: Studierende und Lehrende können auf moderne und technisch sehr gut ausgestattete Seminarräume, einen eigenen Multimedia-Hörsaal, einen eigenen Multimediaraum, einen großen CIP-Pool, ein EDV-System für kooperatives Lernen und Arbeiten und auf eine neu ausgebaute Bibliothek mit zusätzlichen PC-Arbeitsplätzen zugreifen. Die vielen unterschiedlichen Forschungsschwerpunkte der einzelnen Abteilungen fördern eine stabile Vernetzung und Kooperation auch mit anderen Fächern.

Psychologie-Studierende in Freiburg profitieren auch von zahlreichen Betreuungs- und Unterstützungsangeboten: es gibt intensive Einführungsveranstaltungen für Erstsemester mit Tutoreneinsatz, ein Mentoringprogramm bei Studienproblemen, ein Mentoringprogramm für ausländische Studierende und Student-to-Student-Coaching

Das Institut führt eine psychotherapeutische Ambulanz mit vier Arbeitsbereichen. Die Anwendungsorientierung im Bereich der Klinischen und Rehabilitationspsychologie wird durch zwei postgraduale Weiterbildungsmöglichkeiten in Psychotherapie komplettiert.

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Abteilungen des Instituts

Der Fachbereich Psychologie ist in verschiedene Abteilungen und Arbeitsgruppen untergliedert, die von acht Professoren/innen und 30 wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen getragen werden. Das forschungs- und drittmittelstarke Institut hat seine Schwerpunkte in der Allgemeinen Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Biologischen Psychologie, Klinischen Psychologie, Methodenlehre, Neuropsychologie, Pädagogischen Psychologie, Rehabilitationspsychologie und Sozialpsychologie. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Abteilungen, Professoren und Forschungsschwerpunkte.

 

Klinische Psychologie und Psychotherapie (Prof. Tuschen-Caffier)

Prof. Dr. Brunna Tuschen-Caffier leitet seit 2007 den Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie. Sie ist außerdem, zusammen mit Prof. Bengel und Prof. Heinrichs, Leiterin der Ambulanz des Instituts für Psychologie.Momentan ist sie Sprecherin des Instituts.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte der Abteilung: Essstörungen; Angststörungen, insbesondere bei Kindern; Kognitiv-behaviorale Therapie und deren Evaluation; Wirkmechanismen von Psychotherapie

 

 

Tuschen-Caffier

Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie (Prof. Bengel)

Prof. Dr. Dr. Jürgen Bengel ist seit 1994 Leiter der Abteilung für Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie und er leitet zusammen mit Prof. Tuschen-Caffier und Prof. Heinrichs die Ambulanz des Instituts für Psychologie.

Aktuelle Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte der Abteilung: psychologische Beratung und Psychotherapie bei chronische Kranken; Rehabilitation nach Hirnschädigung; Reha-Motivation; Epidemiologie psychischer Störungen und Komorbidität; gesundheitliches Vorsorge- und Risikoverhalten; HIV-Prävention und Sexualverhalten; Kommunikation in der Tumorbehandlung

Die Abteilung koordiniert federführend den Rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbund Freiburg/Bad Säckingen (RFV) mit über 120 Kooperationspartnern in der Region und führt das Methodenzentrum des Verbundes (Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Deutsche Rentenversicherung).

 

Bengel

Allgemeine Psychologie (Prof. Spada)

Prof. Dr. Hans Spada ist seit 1980 Leiter des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie. Momentan ist er außerdem stellvertretender Vorsitzender des Universitätsrates.
 

Aktuelle Forschungsschwerpunkte der Abteilung: European Research Team "Computer-based Analysis and Visualization of Collaborative Learning Activities (CAViCoLA)"; Improving Algebra Learning and Collaboration through Collaborative Extensions to the Algebra Cognitive Tutor; Supporting Conceptual Learning in Chemistry through Collaboration Scripts and Adaptive, Online Support; Pilotprojekt Nachhaltige Energieeffizienz; Kulturvergleichende Forschung zu Verantwortungs- zuschreibung, Emotionen, Raum und Zeit, Zahlen und Zählen

 

Spada

Sozialpsychologie und Methodenlehre (Prof. Klauer)

Prof. Dr. Karl Christoph Klauer leitet seit 2004 den Lehrstuhl für Sozialpsychologie und Methodenlehre. Momentan ist er Prodekan und Studiendekan der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte der Abteilung: Struktur des Arbeitsgedächtnisses; Emotionale Einflüsse auf die Informationsverarbeitung; Enkodierung erwartungskongruenter und erwartungsinkongruenter Information; Hierarchische multinomiale Modelle; Implizite Einstellungsmessung - Anatomie des IAT; Schlußfolgerndes Denken im sozialen Kontext; Soziale Kategorisierung und Stereotypenbildung

 

Klauer

Biologische und Differentielle Psychologie (Prof. Heinrichs)

Prof. Dr. Markus Heinrichs ist seit 2009 Leiter des Lehrstuhls für Biologische und Differentielle Psychologie und leitet zusammen mit Prof. Bengel und Prof. Tuschen-Caffier die Ambulanz des Instituts für Psychologie. Ab WS 2014/15 ist er Sprecher des Instituts.

Aktuelle Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte der Abteilung:

Neurobiologische Grundlagen sozialer Interaktion und sozialer Kognition; Ätiologie-, Pathogenese- und Therapieforschung bei psychischen Störungen mit sozialen Defiziten (v.a. soziale Phobie, Persönlichkeitsstörungen, Autismus); Stress- und angstprotektive Faktoren (v. a. Oxytocin, soziale Unterstützung, Partnerschaft, Bindung); Experimentelle Therapieforschung

 

Prof. Dr. rer. nat. Markus Heinrichs

Pädagogische und Entwicklungspsychologie (Prof. Renkl)

Prof. Dr. Alexander Renkl ist seit 1999 Leiter des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte der Abteilung: Beispielbasiertes Lernen; Instruktionale Erklärungen und Selbsterklärungen; Lernen mit multiplen Repräsen- tationen; Lernen durch das Schreiben von Lerntagebüchern; Concept Mapping als Lernmethode

 

Renkl

Arbeits- und Organisationspsychologie (Prof. Göritz)

Prof. Dr. Anja Göritz leitet seit 2011 die Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie. Ab WS 2014/15 ist sie Prodekanin und Studiendekanin der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte der Abteilung: Personalauswahl, insb. hinsichtlich Integrität im Arbeitskontext; Mensch-Computer-Interaktion; Webgestützte Datenerhebung; Work-Life-Balance (LANCEO, balance.arbeit); arbeitsrelevante Auswirkungen zirkadianer Rhythmik

 

 

 Prof Goeritz
Neuropsychologie (Prof. Halsband)

Prof. Dr. Ulrike Halsband ist seit 1999 Leiterin der Arbeitsgruppe Neuropsychologie.  

Aktuelle Forschungsschwerpunkte der Abteilung: Funktionelle Bildgebung (funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT), Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Neurophysiologie (EEG); Grundlagenforschung: neuronale Mechanismen der Aufmerksamkeit und des impliziten/expliziten Lernens; Hirnaktivierungsmuster veränderter Bewusstseinszustände: Hypnose und Meditation; Emotionsregulation; bilinguale/multilinguale Informationsverarbeitung; Neglect; Morbus Parkinson; Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS); lateralisierte Präferenzen in der Kunst; Therapeutische Interventionsstudien: Neglect-Prismenadaption/ Nacken- vibration; Einsatz von Musiktherapie bei ADHS; Relaxationstechniken bei Spannungs- kopfschmerz und Migräne; Hypnotherapie bei Phobikern

Die Arbeitsgruppe unterhält diverse in- und ausländische Kooperationen, u.a. mit dem Neurozentrum der Uniklinik Freiburg; dem Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie, Universität Tübingen; dem Department of Cognitive Neuroscience, University of Maastricht; und dem Montreal Neurological Institute, National Institutes of Health, Bethesda, USA.

Halsband

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