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Graduiertenkolleg "Menschliche und maschinelle Intelligenz"


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Promotionsmöglichkeiten

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Zulassungsvoraussetzungen, Bewerberauswahl und Stipendienvergabe


Promotionsmöglichkeiten

Das Graduiertenkolleg "Menschliche und maschinelle Intelligenz" bietet besonders qualifizierten Graduierten aus den Bereichen Informatik (und Mathematik), Kognitionswissenschaft, Sprachwissenschaft, Computerlinguistik und Psychologie die Möglichkeit, mit einem begleitenden Studienprogramm zu promovieren. Grundlage ist dabei die aktuell gültige Promotionsordnung des jeweiligen Faches an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Promotion in Informatik: Dr. rer. nat.
Voraussetzung: Diplom in Informatik oder Mathematik (in Ausnahmefällen auch in Physik)
Fachvertreter im Kolleg: Basin, Nebel, Ottmann

Promotion in Kognitionswissenschaft: Dr. phil., Hauptfach + zwei Nebenfächer oder zwei Hauptfächer
Voraussetzung: Abschluss (Diplom oder Magister) in Psychologie oder einem der Kognitionswissenschaft nahestehenden Fach
Fachvertreter im Kolleg: Spada, Strube

Promotion in Linguistik/Computerlinguistik:Dr. phil. mit Hauptfach "Deutsche Philologie/ Sprachwissenschaft" + zwei Nebenfächer oder zwei Hauptfächer (Computerlinguistik kann nur als Nebenfach gewählt werden)
Voraussetzung: Abschluss (Diplom oder Magister) in Germanistik, für Computerlinguistik auch in Informatik und Mathematik
Fachvertreter im Kolleg: Dittmann, Hahn

Promotion in Psychologie: Dr. phil., Rigorosum in drei psychologischen Teilfächern
Voraussetzung: Diplom in Psychologie
Fachvertreter im Kolleg: Plötzner, Spada, Strube, Weber


Letzte Stipendienausschreibung

Sie haben (schon jetzt oder bis 31.03.2001) Ihr Studium überdurchschnittlich abgeschlossen und wollen in einem hochaktuellen Gebiet interdisziplinär forschen. Wir bieten Ihnen Gelegenheit dazu:
In Freiburg promovieren ...
(in Kognitionswissenschaft, Psychologie, Linguistik, Computerlinguistik oder Informatik)

Im Graduiertenkolleg "Menschliche und maschinelle Intelligenz", finanziert durch die DFG, werden zum 01.04.2001 insgesamt 6 neue Promotionsstipendien vergeben. Inhaltliche Schwerpunkte des Kollegs sind Wissensverarbeitung (Wissensrepräsentation und Inferenz, Problemlösen und Handlungsplanung, Erwerb und Vermittlung von Wissen) und Sprachverarbeitung (kognitive Grundlagen und maschinelle Systeme).

Ausführliche Informationen und den Bewerbungsbogen finden Sie auf dieser Homepage. Sie können die Bewerbungsunterlagen aber auch bei uns direkt anfordern: Fax: 0761 203-4938; e-mail: baetz@cognition.iig.uni-freiburg.de

Die Universität Freiburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher ausdrücklich entsprechend qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung bis 31.01.2001 an:
 

GKMMI c/o Oliver Bätz, Universität Freiburg
            IIG, Friedrichstr. 50, D-79098 Freiburg i. Br.

Bewerbung

Jeder, der sich um Aufnahme in das Kolleg bewirbt, muß neben den üblichen schriftlichen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien) folgende weitere Unterlagen einreichen:

Zulassungsvoraussetzungen, Bewerberauswahl und Stipendienvergabe

Graduierte, die sich um Aufnahme in ein Kolleg bewerben, sollen ihr Hochschulstudium zügig und qualifiziert abgeschlossen haben, zur aktiven Mitarbeit im Kolleg bereit sein und bei Doktoranden das 28. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. (Wehr- und Zivildienstzeiten, Kindererziehungszeiten, etc. werden berücksichtigt). Die Bewerber sollten Forschungsinteressen entweder im Bereich der Wissensverarbeitung und/ oder der Sprachverarbeitung mitbringen. Ihren Hochschulabschluß sollten sie nach Möglichkeit in einem der am Kolleg beteiligten Fächer abgeschlossen haben. Bei entsprechender Interessenlage oder Spezialisierung während des Studiums ist auch ein qualifizierter Abschluß in einem benachbarten Studienfach als Zulassungsvoraussetzung möglich.

Die Auswahl der Bewerber erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren. Nach dem Ende der Bewerbungsfrist werden alle schriftlichen Bewerbungen von den Hochschullehrern nach folgenden Kriterien geprüft:

Die aufgrund der schriftlichen Unterlagen ausgewählten Bewerber werden anschließend zu einem Vorstellungstermin eingeladen. Jeder Bewerber hat insgesamt 30 Minuten Zeit, sich und seine bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten vorzustellen. Ungefähr 15 Minuten sind für einen Kurzvortrag vorgesehen, die restliche Zeit bietet beiden Seiten Gelegenheit für Diskussion und Fragen. Wenn alle eingeladenen Bewerber sich persönlich vorgestellt haben, entscheiden die Hochschullehrer über die Vergabe der Stipendien.


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20.02.2001