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Abschlussarbeiten


Promotionen

  • Hartmut Beile (1997). Religiöse Emotionen und religiöses Urteil.
  • Deppermann, A. (1996). Glaubwürdigkeit im Konflikt
  • Ramirez, C. D. (1996). Die Entwicklung der kindlichen Gesellschaftstheorien

Diplomarbeiten

  • Becker, Katharina (2005). „Hypothesenbildung bei Psychologiestudierenden auf der Basis von psychotherapeutischen Erstgesprächen. Effekte computergestützten Trainings auf die Vollständigkeit der Sicht von Patienten.“
  • Borgmann, Elisabeth (2005). „Zusammenhang zwischen komplementärer Beziehung und Outcome im Rahmen der Behandlung von Borderline – Persönlichkeitsstörungen.“
  • Büther, Stefanie (2005). „Ich geh für dich in die Rolle der Stimme deiner Wahrheit – eine objektiv-hermeneutische Analyse der Pesso-Therapie.“
  • Calovini, Sonja (2005). „Durchführung und Evaluation eines Trainings zur Förderung der phonologischen Bewusstheit bei Vorschulkindern.“
  • Chatterjee, Angela (2005). „Versorgungsforschung in der stationären Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie: Welche Faktoren beeinflussen die Zuweisung von Patienten? (Gruppenarbeit)“
  • Flamm, Ralf (2005). „Reittherapie und andere Formen pferdegestützter Intervention. Untersuchung des Angebotes und der Inanspruchnahme pferdegestützter Intervention sowie der Funktion des Pferdes im therapeutischen Prozess.“
  • Freiin von Schnurbein, Serena (2005). „Bindungsrepräsentation bei jungen bekehrten Christen.“
  • Fuchs, Sarah Maria (2005). „Die stationäre Jugendhilfe im Spannungsfeld zwischen Familie, Heim und Jugendamt. Eine exemplarische Einzelfallanalyse: du bist hier, du bist nicht daheim, und trotzdem bist du auch daheim…“
  • Gallenberger, Sonja (2005). „Psychological Mindedness: Theorie, Methode und klinische Relevanz.“
  • Heinzmann, Lisa (2005). „Ich mach hier kaputt was ich will – objektiv-hermeneutische Analyse einer Interaktion mit einem aggressiven Kind.“
  • Hubmann, Susanne (2005). „Konstruktion und Evaluation eines Fragebogens zur Erfassung von Erziehungsstilen.“
  • Hugger, Martina (2005). „Untersuchung zur Darstellung der Kommissarinnen in der Fernsehserie Tatort. „Mit der Waffe in der Hand(tasche)“ (Gruppenarbeit).“
  • Jost, Diana (2005). „Förderung der Internetkompetenz benachteiligter Jugendlicher.“
  • Jung, Melanie (2005). „Strukturierte Traumarbeit nach Clara Hill: Zusammenhänge zwischen emotionaler Aktivierung, Cortisolreaktion und Outcome.“
  • Kind, Melanie (2005). „Psychotherapieausbildung – mein beruflicher Weg?“
  • Krell, Miriam (2005). „Doing Restorative Justice: der Prozess im Täter-Opfer-Ausgleich aus kommunikationsorientierter Perspektive.“
  • Krämer, Miriam (2005). „Vorstellung, Gefühle und Konzepte von Kindern zu Glück.“
  • Marten, Amina (2005). „Traumarbeit nach Clara Hill, Trauminhalt und Geschlecht – Beeinflussen biologisches und soziales Geschlecht den Trauminhalt und die Traumarbeit?“
  • Michel, Hanna (2005). „Der Einfluss von konfrontativem Therapeutenverhalten auf die komplementäre Beziehungsgestaltung.“
  • Renner, Friederike (2005). „Prototypische Pläne von Sexualstraftätern.“
  • Riebeling, Hanna (2005). „Erziehungsalltag und Erziehungskompetenz von Eltern chronisch kranker Kinder am Beispiel Diabetes Mellitus und Rheuma.“
  • Ruf, Erika (2005). „Empathiemangel und Manipulationstendenz – zwei unvereinbare Kriterien der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung?“
  • Rückert, Ellen Mandu (2005). „Durchführung und Evaluation eines Trainings zur Förderung der Aufmerksamkeit bei Vorschulkindern.“
  • Rüsch, Valeska (2005). „Untersuchung zur Darstellung der Kommissarinnen in der Fernsehserie Tatort. „Mit der Waffe in der Hand(tasche)“ (Gruppenarbeit).“
  • Schmidberger, Anne (2005). „Kognitiv-verhaltenstherapeutische Therapie sozialer Phobie/ Sozialer Angststörung im Gruppensetting. Eine Pilotstudie.“
  • Schmidt, Miriam (2005). „Zum Selbstverständnis von Eltern im Umgang mit „Schreibabys“ – Regulatinsstörungen der frühen Kindheit.“
  • Schulz, Andreas (2005). „Opfer von Mobbing in der Schule – Eine qualitative Analyse von Gesprächen Erfahrungsberichten.“
  • Seibel, Sandra (2005). „Qualitative Analyse der Bewältigungsformen von Scheidung betroffener Kinder, operationalisiert anhand des Märchendialogs.“
  • Spitz, Heiko Fred (2005). „Emotionsregulation bei außergewöhnlichen Erfahrungen. Eine Fallstudie über Ratsuchende mit außergewöhnliche Erfahrungen.“
  • Spreen, Sandra (2005). „Die Darstellung von Psychotherapie in der Unterhaltungsserie „Dr. Maximilian Bloch“ – der Seelendoktor auf der Fernsehcouch.“
  • Stark, Anke (2005). „Emotionale Aktivierung, akkurates Verständnis der Emotionen und Therapieerfolg in der ambulanten Psychotherapie.“
  • Sterzenbach, Sabine (2005). „Tanztherapie als Interventionsmethode in der onkologischen Rehabilitation.“
  • Tenambergen, Veronika (2005). „Konzepte der vorschulischen Förderung – eine Untersuchung von Eltern mit Kindern im Vorschulalter.“
  • Wahl, Sonja (2005). „Individuelles computergestütztes Feedback: Ein integratives Ausbildungsmodul?“
  • Wende, Andreas Klaus (2005). „Belastung vollerwerbstätiger Eltern und Angebote der Erziehungsberatung.“
  • Werden, Doris (2005). „Theory of Mind und Depression – ein empirischer Vergleich der Theory of Mind- Leistungen von Depressiven und Gesunden unter Einbezug empathischer Fähigkeiten."
  • Winckelmann, Stefanie (2005). „Versorgungsforschung in der stationären Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie: Welche Faktoren beeinflussen die Zuweisung von Patienten? (Gruppenarbeit)“
  • Woiczik, Christine (2005). „Die Rolle von emotionaler Selbstaufmerksamkeit und Klarheit über die eigenen Gefühle für Prozess und Nutzen einer Traumarbeitssitzung nach Clara Hill.“
  • Zinn, Jörg-Thomas (2005). „Evaluation der Behandlung depressiver Störungen in einem Akutkrankenhaus für Psychosomatik und Psychotherapie.“
  • Behrendt, Peter (2004). „Wirkfaktoren im Psychodrama und Transfercoaching.“
  • Borel, Patricia (2004). „Wirkungsweise ausgewählter Gender-Fragen und deren Bedeutung für die familientherapeutische Arbeit.“
  • Ciglenecki Köchel, Stefan (2004). „Untersuchung des Therapieabbruchs im Rahmen der ambulant-stationären Rehabilitationsmaßnahme „Kombitherapie“ für alkoholkranke Männer.“
  • Fröde, Annette (2004). „Wie erleben PatientInnen Gruppentherapien im stationären Setting? Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Erleben, Nutzung und Wirkung untersch. Gruppentherapiearten, und den individuellen Persönlichkeitsstilen der PatientInnen.“
  • Jakob, Miriam (2004). „Gewaltprävention an Schulen. Evaluation eines Pilotprojektes: Starke Mädchen – starke Jungs.“
  • Jung, Andrea (2004). „Die Lebenssituation alleinerziehender Väter. Narrative Interviews mit alleinerziehenden Vätern.“
  • Kammerer, Dirk (2004). „Interpersonelles Problemverhalten und Therapiebeziehung.“
  • Kiefer, Alice (2004). „Ein Trainings – Manual für Eltern. Adaptation des Würzburger Trainingsprogramms zur Vorbereitung auf den Erweb der Schriftsprache – Hören, Lauschen, Lernen.“
  • Kirn, Kristina (2004). „Komplementäre Beziehungsgestaltung: Differentielle Betrachtung von Einflussfaktoren auf Qualität und Verlauf der Therapiebeziehung.“
  • Lembke, Elisabeth Marin (2004). „CETA: ein interkulturelles Lernfeld deutsch-brasilianischer Kooperation.“
  • Mehren, Gisela (2004). „Lesen und Identität.“
  • Mitrovic, Mia (2004). „Prävention von Aufmerksamkeitsstörungen im Vorschulalter. Entwicklung eines Programms zur Schulung von Eltern als Mediatoren.“
  • Müller, Christiane (2004). „Geschlechtsunterschiede in Erzählungen zum eigenen Schmerzerleben und in der Schmerzverarbeitung bei Fibromyalgiepatienten.“
  • Risch, Sandra (2004). „We cannot stand by and do nothing while dangers gather – Kriegsmetaphorik in den Bush-Reden zum Irakkrieg in den Jahren 2002/03.“
  • Wangler, Jutta (2004). „Psychische und psychosoziale Folgen des perinatalen Verlustes: Eine vergleichende Untersuchung in der Folgeschwangerschaft.“
  • Winter, Katrin (2004). „Autobiographisches Erinnern bei depressiven Patienten: zur Spezifität erzählter Lebensgeschichte.“
  • Boos, Susanne (2003). „Wovon hängt die Wirkung der stationären Behandlung von Borderline-Patientinnen nach dem Konzept der Dialektischen Behavioralen Therapie ab?“
  • Bär, Linda (2003). „Befragung im Spannungsfeld zwischen juristischen Kriterien und Kinderschutz.“
  • Deuschle, Ursula (2003). „Analysen der Kommunikationsstrukturen der interdisziplinären Kinderschutzgruppe im Rahmen des Basler Kinderschutzprojektes.“
  • Doninger, Patrick (2003). „Der Aufmerksamkeitsfokus im psychotherapeutischen Kontext.“
  • Einsele, Sanna Katerina (2003). „Welche Bedeutung haben Bücher im Leben von Kindern?“
  • Homeier, Kerstin (2003). „Evaluation der Kooperationsentwicklung im Rahmen des Modellprojektes Kinderschutz Basel – eine qualitative, empirische Analyse.“
  • Höfler, Stefanie (2003). „Soziales Lernen in der Schule. Eine qualitative Untersuchung zur Konfliktkompetenz durch Mediation und Täter-Opfer-Ausgleich.“
  • Jonitz, Edith (2003). „Geschlechtsspezifische Unterschiede im Angsterleben und in der Angstbewältigung. Angst im Alltag von Männern und Frauen.“
  • Keinath, Melanie (2003). „Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines Trainings für Jugendliche zur sozialen und Beruflichen Integration.“
  • Ocker, Claudia (2003). „Standardisierte Erstbefragung von Kindern und Jugendlichen bei Verdacht sexuellen Missbrauch im Rahmen eines Basler Kinderschutzprojektes.“
  • Paskauskaite, Laura (2003). „Qualitätssicherung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Eine Studie in Litauen.“
  • Putzke, Gerlinde (2003). „Tiere als Co-Therapeuten. Hundebesuchsdienst als Chance für mehr Lebensqualität in der Versorgung alter Menschen. Eine Erkundungsstudie.“
  • Pätzold, Nicole (2003). „Identitätskonstruktion und Beziehungsgestaltung junger Frauen mit emotional instabilen Störungen.“
  • Rau, Friederike (2003). „Aspekte der Textoffenheit hinsichtlich individueller und kollektiver Rezeption von Gedichten.“
  • Rauscher, Heike (2003). „Die Vater-Kind-Beziehung nach Trennung und Scheidung. Narrative Interviews mit Scheidungsfamilien.“
  • Schornstein, Katrin (2003). „Kooperation lernen: Entwicklung eines Ausbildungselementes zur Förderung der Kooperation zwischen Studierenden der Psychologie und der Medizin.“
  • Simon, Daniela (2003). „Der Kommunikations- und Entscheidungsprozess zwischen Arzt und Patient in der Grundversorgung depressiver Erkrankungen.“
  • Stächele, Tobias (2003). "Berufliche Karriereentwicklung aus der Perspektive intentionaler Selbstentwicklung.“
  • Toelle, Petra (2003). „Typische Planstrukturen bei Menschen mit außergewöhnlichen Erfahrungen.“
  • Wiese, Bettina (2003). „Die Situation beim Verschreiben von Methylphenidat. Eine Qualitative Analyse.“
  • Baumeister, Jennifer (2002). „Identifikationsmuster in Familien mit hyperkinetischen Kindern – eine Längsschnittstudie.“
  • Doninger Patrick (2002). „Entwicklung eines Rating-Manuals zur Erfassung von Aufmerksamkeitsprozessen bei Psychotherapeuten.“
  • Fässler, Simone (2002). „Sexueller Missbrauch an Kindern. Überlegungen zu einem Konzept zur Opfer-Täter-Konfrontation im therapeutischen Setting.(Gruppenarbeit)“
  • Göpfert, Martina (2002). „Kinder kennenlernen – Schulenübergreifende Betrachtung des Aufbaus einer positiven Beziehung zwischen Therapeuten und Kindern.“
  • Kunstleben, Wanja (2002). „Dramatherapy – creating relations. Eine objektiv-hermeneutische Fallstudie.“
  • Maurus, Britta (2002). „Dyadisches Coping und die Pläne von Paaren“
  • Möhring, Claudia (2002). „Wie konstruieren Partner ihre Wirklichkeit im Rahmen einer bestimmten Problematik, die psychiatrisch als bipolar affektiv diagnostiziert wurde?“
  • Müller, Susanne (2002). „Sexueller Missbrauch an Kindern. Überlegungen zu einem Konzept zur Opfer-Täter-Konfrontation im therapeutischen Setting.“
  • Nestler, Judith (2002). „Praxis psychologischer Textdiagnostik im Kindes- und Jugendalter – eine Umfrage an Erziehungsberatungsstellen.“
  • Oswald, Sylvia Hiromi (2002). „Eine Untersuchung von Beziehungsstrukturen brasilianischer Familien mit dem Familiensystemtest.“
  • Rahner, Vera Walburga (2002). „Beziehungen erwachsener Scheidungskinder. Die Bedeutung des Aufwachsens als Kind geschiedener Eltern anhand erzählter Lebensgeschichten.“
  • Scherer, Ute (2002). „Eine katamnestische Untersuchung von Klienten der Kombitherapie und der stationären Therapie auf dem Hintergrund der differentiellen Indikation.“
  • Simon, Dagmar (2002). „Die Borderline-Symptom-Liste. Validierung hinsichtlich Änderungssensitivität und Schweregradeinteilung.(Gruppenarbeit)“
  • Straub, Andrea (2002). „Die Borderline-Symptom-Liste. Validierung hinsichtlich Änderungssensitivität und Schweregradeinteilung.“
  • Wolf, Susanne Maria (2002). „Nachbefragung der Interviewerinnen und Interviewer der standardisierten Erstbefragung im Rahmen der Erstbefragung des Basler Kinderschutzprojektes.“
  • Wolff, Natascha (2002). „Die individuelle und gemeinsame Konstruktion von Wirklichkeit in einer von ADHD betroffenen Familie.“
  • Popp Marret (2000). Nutzen und Grenzen der SCL-90 zur Erfassung des psychischen Zustandes von Patienten in einer akutpsychiatrischen Klinik
  • Schweickhardt Axel (2000). Eine qualitative Untersuchung empathischer Interaktionsprozesse in der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie mit Hilfe der Strukturalen Analyse Sozialen Verhaltens (SASB).
  • Studinger Xenia (2000). Interpersonelle Probleme bei Patientinnen mit einer Bulimia Nervosa
  • Banholzer, Karin (1998). Vaterschaft - was bewegt und beschäftigt Väter unserer Zeit? Eine qualitative Analyse narrativer Interviews.
  • Burger, Thorsten (1998). Untersuchung der Identifikationsbeziehungen von im Heim lebenden Kindern und Jugendlichen zu Eltern und Erziehern.
  • Ende, Marret & Förtsch, Ruth (1998). Therapiebeginn - Beziehungsstruktur und Metaphern des Helfens.
  • Freitag, Martina (1998). Identifikation von Erwachsenen mit ihren Eltern, Partnern und Kindern.
  • Heinrich, Claudia (1998). Untersuchung der Identifikationsbeziehungen von Kindern im Alter von 8-18 Jahren. Vergleich der Daten von Kindern, die in einem heilpädagogischen Heim leben, stationären Patienten einer Kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik, Kindern, aus einer von einer Krebserkrankung eines Kindes betroffenen Familie und einer nichtklinischen Schülerstichprobe.
  • Lang, Beate (1998). Identifikationsbeziehungen von krebskranken Kindern und Jugendlichen und ihren Geschwistern im Hinblick auf ihre Eltern.
  • Leins, Anette (1998). Arbeitszeitflexibilisierung - Prozeßevaluation eines betrieblichen Pilotprojekts.
  • Neth, Hansjörg (1998). Der Suppressionseffekt und die Modulation logischer Schlußfolgerungen durch inhaltliches Wissen.
  • Rieder, Stephan (1998). Identifikation von in einem Heim lebenden Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 18 Jahren und ihren Eltern und ihren Bezugserziehern.
  • Schulze, Christine (1998). Co-Abhängigkeit - Ein Diskurs um Betroffenheit. Zur Diskussion und aktueller Forschung in den USA und der BRD.
  • Soll, Katrin (1998). Die Darstellung von behinderten und chronisch kranken Menschen in den Medien - eine vergleichende Medienanalyse 1955 - 1975 - 1995.
  • Walter-Bischofberger, Gabriele, & Reinert, Elke (1998). Identifikationsverhalten von psychisch belasteten Kindern und Jugendlichen im Hinblick auf ihre Eltern - eine Untersuchung in Erziehungs- und Familienberatungsstellen.
  • Willmann, Hans-Georg (1998). Personalauswahl in einer 'Non-Profit-Organization' - Ein empirischer Beitrag zum Konzept der 'sozialen Validität'.
  • Wößner, Gunda (1998). Aussagesuggestibilität von Kindern - Möglichkeiten und Grenzen der Entwicklung eines psychodiagnostischen Verfahrens.
  • Bloch,Stefanie (1997). Präventive Kindergruppen nach Trennung und Scheidung: Methoden und Erfahrungen von LeiterInnen.
  • Gohlke,Regina (1997). Das halbstrukturierte Interview als Kommunikationsaufgabe - Gesprächsanalysen des Biographischen Persönlichkeitsinterviews.
  • Remmert,Benedicte (1997). Untersuchung zur Wahrnehmung und Bewertung von Erziehungsberatung aus der Sicht der Eltern.
  • Rezai,Susan (1997). Gibt es einen Zusammenhang zwischen der prämorbiden Persönlichkeit affektiv Erkrankter und Kreativität?
  • Winklharrer,Christine (1997). Identifikationsverhalten von Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 18 Jahren im Hinblick auf ihre Eltern.
  • Bauer, Julia (1996). Das Mitarbeitergespräch als Instrument der Personalentwicklung - eine Evaluationsstudie.
  • Friske, Stefanie, Maile, Renate (1996). Angehörige schizophreniekranker Menschen.
  • Reinders, Rolf (1996). "Aber ich schaue doch jeden etwas anders an". Eine explorative Studie zur Erfassung der Bindungsmuster präpubertärer Kinder.

Masterarbeiten

  • Hansen, Britt (2018). Effekte von Arousal, Ängstlichkeit und Angstsensitivität auf bedrohungsbezogene Interpretationen bei Angststörungen
  • Knichel, Greta (2018). Interpretation externaler ambiguer Stimuli bei Angststörungen
  • Hander, Nicole (2017). Angst vor der Angst, Ängstlichkeit und Interpretationsverzerrung
  • Steinborn, Soyoung (2017). Einflussfaktoren auf den Zusammenhang von Angst und Fehlinterpretationen

Bachelorarbeiten

  • Birgelen, Susanne (2016). Rapid Response auf Kognitive Verhaltenstherapie bei Patienten mit depressiven Störungen: Zusammenhänge zu Depressions-Merkmalen und Therapieverläufen

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