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Dr. Nina Pauls

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 
 

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Psychologie
Wirtschaftspsychologie
Engelbergerstraße 41

79085 Freiburg

Tel:         +49 (0) 761 203-9153

E-mail:     nina.pauls[at]psychologie.uni-freiburg.de 

Raum:          3023     

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Curriculum Vitae

Abschluss der Promotion im September 2013 mit dem Titel "Die Rolle von Flexibilitätsanforderungen und Beruflicher Selbstwirksamkeit für das Befinden von Beschäftigten"

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Wirtschaftspsychologie der Universität Freiburg seit November 2009

Mitarbeiterin im Bereich Personal bei der FUCHS EUROPE SCHMIERSTOFFE GMBH in Mannheim (2008-2009)

Diplomarbeit „Möglichkeiten und Wirksamkeit der Personalentwicklung in Veränderungsprozessen am Beispiel eines Workshops für Führungskräfte“ bei der E.ON Sales & Trading GmbH in München (2008)

Studium der Psychologie (Hauptstudium) an der Universität Mannheim (2005-2009)

Studium der Psychologie (Grundstudium) an der Universität Regensburg (2003-2005)

 

 Projekte

Die Zusammenarbeit im Projekt "RESILIRE" erfolgt mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der GALA e.V. in Gerlingen, der Haufe Lexware GmbH in Freiburg sowie der Volksbank Freiburg eG. Laufzeit 2014 bis 2017; finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung; Projektträger DLR.

 

MASTER - Management ständiger Erreichbarkeit

Neue Wege zum gesunden Umgang mit modernen Informations- und Kommunikationsmedien:

  • Analyse berufsbezogener ständiger Erreichbarkeit im IT-Bereich
  • Ausarbeitung betriebsspezifischer Aktionspläne zum gesunden Umgang mit neuen Informations- und Kommunikationsmedien
  • Bewertung und Verbreitung der Verfahren zum betrieblichen Management ständiger Erreichbarkeit

Das Projekt wird zusammen mit dem ISF München durchgeführt. Laufzeit 2014 bis 2017; gefördert im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales; fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA); Projektträger gsub mbH.

 

PräGeWelt - Präventionsorientierte Gestaltung neuer (Open Space) Arbeitswelten

  • Analyse neuer Arbeits- und Bürowelten hinsichtlich psychischem Befinden und Work-Life-Balance
  • Entwicklung und Erprobung von Gestaltungs- und Verhaltensempfehlungen für Beschäftigte und Führungskräfte in Open-Space-Arbeitswelten

Die Zusammenarbeit im Projekt "PräGeWelt" erfolgt mit ISF München, der AECOM GmbH und der RBS GmbH. Laufzeit 2016 bis 2018; finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung; Projektträger DLR.

 

Vergangene Projekte:

balance.arbeit 

Laufzeit 2009 bis 2013; finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Lanceo

Laufzeit 2009 bis 2013; finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

Praxisprojekte mit öffentlichen und privaten Partnern zu den Themen psychische Gesundheit von Beschäftigten, Arbeitsanforderungen und Ressourcen in der Arbeit.

Forschungsschwerpunkte

Psychische Gesundheit bei der Arbeit (z.B. Burnout, Work Engagement, Resilienz, Life-Domain-Balance)

Anforderungen moderner Arbeitswelten (z.B. ständige Erreichbarkeit, mobile Arbeit, Flexibilität)

Publikationen

Aktuell:

Pangert, B., Schiml, N. & Schüpbach, H. (2014). iga-Report 27. Flexibilität, Life-Domain-Balance und Gesundheit in der modernen Arbeitswelt (AOK-Bundesverband, BKK Bundesverband, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) & Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), Hrsg.), Berlin.

Pauls, N., Pangert, B. & Schüpbach, H. (September 2015). iga.Report 30 - Arbeit und Gesundheit im Wandel. Auswertungen der vier Wellen des iga.Barometers für die Jahre 2004 bis 2013 (AOK Bundesverband, BKK Dachverband e. V., Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) & Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), Hrsg.), Berlin.

Soucek, R., Pauls, N., Ziegler, M. & Schlett, C. (2015). Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung resilienten Verhaltens bei der Arbeit. Wirtschaftspsychologie, 17 (4), 13-22.

Vogl, G., Roller, K., Eichmann, V., Schiml, N. & Pangert, B. (2014). Mobilität "rund um die Arbeit". Ergebnisse der quantitativen Befragung (Cogito Institut für Autonomieforschung e.V., Hrsg.), München.

(siehe unten)

Weitere:

Schiml, N. (2013). Die Rolle von Flexibilitätsanforderungen und Beruflicher Selbstwirksamkeit für das Befinden von Beschäftigten. Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Schiml, N., Bahamondes Pavez, C., Wagenblast, S. & Schüpbach, H. (2012). Die Bewältigung von Flexibilität durch Vertrauen in Organisationen. praeview, 2012 (2), 6-7.

Schiml, N., Pangert, B. & Schüpbach, H. (2012). Die Rolle individueller Handlungsstrategien für das Zusammenspiel von Arbeits- und Privatleben. Eine Tagebuchstudie. In G. Athanassiou, S. Schreiber-Costa & O. Sträter (Hrsg.), Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Sichere und gute Arbeit erfolgreich gestalten - Forschung und Umsetzung in die Praxis. 17. Workshop 2012 (S. 361–364). Kröning: Asanger.

Schiml, N., Bahamondes Pavez, C. & Schüpbach, H. (2012). Die gesundheitserhaltende Wirkung kognitiver Handlungsstrategien in turbulenten Feldern. In: Bullinger, A., Eichler, L., Möslein, K. M. & Trinczek, R. (Hrsg.). Flexibel, stabil, innovativ – Arbeit im 21. Jahrhundert, 21-27. Göttingen: Cuvillier.

Schiml, N., Bahamondes Pavez, C. & Schüpbach, H. (2011). Die Rolle personaler Ressourcen für das individuelle Wohlbefinden in turbulenten Feldern. In: Mensch, Technik, Organisation – Vernetzung im Produktentstehungs- und -herstellungsprozess. Bericht zum 57. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 23.-25. März 2011, 323-326. Dortmund: GfA-Press.

u.a.

 

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