Uni-Logo

EmBody/EmFace

Über den EmBody/EmFace

Der EmBody/EmFace ist ein neues Tool, um festzustellen, wie gut eine Person Emotionen in Körpersprache (EmBody) und Gesichtsausdrücken (EmFace) erkennen kann.


Anwendungsfelder

Der EmBody/EmFace eignet sich, um die Emotionserkennung bei gesunden Versuchspersonen und klinischen Populationen zu untersuchen, wie beispielsweise:

  • Autismus-Spektrum-Störungen
  • Schizophrenie
  • Affektive Störungen wie Depression
  • Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Soziale Angststörung
  • … und vielen mehr.

Wir empfehlen, bei der Anwendung des EmBody/EmFace eine geeignete Kontrollgruppe zu nutzen.


Bearbeitungsdauer

10 Minuten (5 Minuten pro Subtest)


Aufgabenformat

Der EmBody/EmFace nutzt ein Forced-Choice-Format mit drei Optionen. Das heißt, dass Versuchspersonen für jeden gezeigten Körper- oder Gesichtsausdruck angeben sollen, ob er Ärger, Freude oder einen neutralen Ausdruck darstellt. Das Testprogramm zeichnet jede Antwort auf.


Maße

Der EmBody/EmFace generiert automatisch verschiedene Maße, wie beispielsweise:
  • Treffer X: Wie oft wählte die Versuchsperson die korrekte Antwort X?
  • Auslasser X: Wie oft wählte die Versuchsperson nicht die korrekte Antwort X?
  • Falsche Alarme X: Wie oft wählte die Versuchsperson X, wenn die korrekte Antwort Y oder Z gewesen wäre?

Datenauswertung

Zur Ergebnisauswertung stehen verschiedene Optionen zur Verfügung:

  1. Automatisch generierte Ergebnistabelle speichern

    Das Experiment berechnet automatisch Ergebnisse und zeigt sie am Ende des EmBody/EmFace auf dem Bildschirm. Die Ergebnistabelle wird nicht automatisch gespeichert. Die Tabelle muss gespeichert werden, indem die Seite ausgedruckt oder die Tabelle in ein leeres Dokument (z.B. Microsoft Word oder Excel) gespeichert wird.
    Alternativ können die Daten aus der Ergebnistabelle anhand der Rohwerte berechnet werden (siehe b).


  2. Rohdaten herunterladen

    Eine CSV-Datei, die alle Experimentaldaten (wie beispielsweise Knopfdrücke, Antwortzeiten etc.) speichert, kann am Ende des Experiments heruntergeladen werden.







Personal tools