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Qualifikationsarbeitsthemen

Bachelorarbeitsthemen

 

Ein Informationspapier zu Bachelorarbeiten finden Sie hier.

Ein Informationspapier zu Masterarbeiten finden Sie hier.

 

Aktuelle Masterarbeitsthemen


 

Fertilität und Lebensqualität bei jungen Krebspatientinnen

Betreuer: Joachim Weis, burmeister@tumorbio.uni-freiburg.de und Jürgen Bengel, juergen.bengel@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

Effektivität einer stationären Raucherentwöhnung

Betreuer: Jürgen Bengel, juergen.bengel@psychologie.uni-freiburg.de und Jens Leifert

 

 

Einflussfaktoren auf die Implementierung einer Teamentwicklungsmaßnahme

Betreuer: Mirjam Körner, mirjam.koerner@mps.uni-freiburg.de und Jürgen Bengel, juergen.bengel@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

GermanIMPACT: Qualitative Masterarbeit zur niederschwelligen interdisziplinären Depressionsbehandlung

Betreuer: Lars Hölzel, lars.hoelzel@uniklinik-freiburg.de und Jürgen Bengel, juergen.bengel@psychologie.uni-freiburg.de

 

Einstellungen zur eCommunication in der Behandlung chronisch kranker Patienten

am Universtitätsklinikum Freiburg, Institut für Qualitätsmanagement und Sozialmedizin

Die Masterarbeit geht der Frage nach: „Welche Einstellungen haben chronisch kranke Patienten bzw.
Behandler bezüglich der Kommunikation mit elektronischen Medien (z.B. Email, SMS) in der
Gesundheitsbehandlung?“. Dazu sollen Einzelinterviews, die mit chronisch kranken Hausarztpatienten
und Rehabilitanden sowie mit Hausärzten und Reha-Behandlern geführt wurden, inhaltsanalytisch
ausgewertet werden. Das Ziel der Auswertung besteht darin, verschiedene Einstellungskategorien zu
finden, die sich auf die eCommunication beziehen. Es kann gewählt werden, ob sich die Masterarbeit
den Einstellungen der Patienten oder denen der Behandler widmet.

Betreuer: Erika Schmidt erika.schmidt@uniklinik-freiburg.de und Erik Farin-Glattacker, erik.farin@uniklinik-freiburg.de

 

Überprüfung der Vorhersagegüte des computer-adaptiven Tests ACAT-cardio zur Diagnostik von Angst bei kardiologischen Rehabilitanden

Im Rahmen des Projektes RehaCAT-cardio konnte erfolgreich der computer-adaptive Test ACAT-cardio zur Diagnostik von Angst bei kardiologischen Rehabilitanden entwickelt werden (Abberger et al., 2013). Dieser zeichnet sich durch seine Ökonomie bei gleichzeitig hoher Messpräzision aus und soll zukünftig als Routine-Screening in Rehabilitationskliniken eingesetzt werden. Da ein psycho-diagnostischer Test jedoch nur so gut ist, wie seine Fähigkeit psychische Diagnosen vorherzusagen, und diese bis jetzt noch ungetestet blieb, steht sie im Mittelpunkt dieser Masterarbeit. Die Aufgabe des/r Masterstudierenden bestünde aus der Durchführung einer zwei-gliedrigen Psycho-Diagnostik bei kardiologischen Patienten während ihres stationären Aufenthaltes, die den ACAT-cardio sowie Auszüge aus dem klinischen Interview SKID-I umfasst. Anhand der gewonnen Daten soll die Vorhersagegüte mittels Regression überprüft sowie ein optimaler Cut-off des ACAT-cardio zu Screening-Zwecken ermittelt werden.

Betreuerin: Dipl.- Psych. Birgit Abberger, birgit.abberger@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

Überprüfung der Vorhersagegüte des computer-adaptiven Tests zur Diagnostik von Depression bei kardiologischen Rehabilitanden

Im Rahmen des Projektes RehaCAT-cardio konnte erfolgreich der computer-adaptive Test Diagnostik von Depression bei kardiologischen Rehabilitanden ADIB-CAT-cardio entwickelt werden (Forkmann et al., 2013). Dieser zeichnet sich durch seine Ökonomie bei gleichzeitig hoher Messpräzision aus und soll zukünftig als Routine-Screening in Rehabilitationskliniken eingesetzt werden. Da ein psycho-diagnostischer Test jedoch nur so gut ist, wie seine Fähigkeit psychische Diagnosen vorherzusagen, und diese bis jetzt noch ungetestet blieb, steht sie im Mittelpunkt dieser Masterarbeit. Die Aufgabe des/r Masterstudierenden bestünde aus der Durchführung einer zwei-gliedrigen Psycho-Diagnostik bei kardiologischen Patienten während ihres stationären Aufenthaltes, die den ADIB-CAT-cardio sowie Auszüge aus dem klinischen Interview SKID-I umfasst. Anhand der gewonnen Daten soll die Vorhersagegüte mittels Regression überprüft sowie ein optimaler Cut-off des CATs zu Screening-Zwecken ermittelt werden.

Betreuerin: Dipl.- Psych. Birgit Abberger, birgit.abberger@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

Intervention zur Prävention von medikamenten-induzierter Depression bei Patienten mit chronischen Erkrankungen - Eine systematische Übersichtsarbeit (mit Metaanalyse)

Betreuer: Oskar Mittag, oskar.mittag@uniklinik-freiburg.de und Jürgen Bengel,juergen.bengel@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

 

Hinderliche und förderliche Faktoren für einen offensiven Umgang mit komorbiden Suchtproblemen in der medizinischen Rehabilitation - Eine qualitative und quantitative Studie

Betreuer: Oskar Mittag, oskar.mittag@uniklinik-freiburg.de und Jürgen Bengel,juergen.bengel@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

 

Evaluation des Freiburger Elterntrainings

Betreuer: Reinhold Rauh, reinhold.rauh@uniklinik-freiburg.de und Jürgen Bengel,juergen.bengel@psychologie.uni-freiburg.de

  

 

Veränderung der psychischen Belastung bei Tumorpatienten - Prä-Post-Studie

Betreuer: Joachim Weis, burmeister@tumorbio.uni-freiburg.de und Jürgen Bengel,juergen.bengel@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

Krankheitserfahrungen im Spiegel der Erfahrungen anderer - MLD-Daten-Auswertung zur Website Krankheitserfahrungen.de

Betreuer: Martina Breuning, martina.breuning@psychologie.uni-freiburg.de und Gabriele Lucius,lucius@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

 

 

Effektivität eines Achtsamkeitsbasierten Trainings

Betreuer: Jürgen Bengel,juergen.bengel@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

 

 

Das Dilemma zwischen Lebensqualität und Sicherheit.Epilepsiepatienten zwischen Risiko und Lebenslust. Eine qualitative Analyse.

 

Betreuer: Martina Breuning, martina.breuning@psychologie.uni-freiburg.de und Gabriele Lucius,lucius@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

Evaluation einer betrieblichen Gesundheitsförderung

Betreuer: Fuchs und Jürgen Bengel,juergen.bengel@psychologie.uni-freiburg.de

 

 

 

Kosten-Effektivität einer online- und mobil-basierten Akzeptanz und Commitment Therapie für Patienten mit chronischen Schmerzen

Diese Fragestellung wird im Rahmen einer Wirksamkeitsstudie einer online- und mobil-basierten Akzeptanz und Commitment Therapie für Patienten mit chronischen Schmerzen bearbeitet. Dabei wird eine Einschätzung der Interventionskosten über eine Kostenberechnung mit allen direkten und indirekten Kosten der online Intervention durchgeführt. Dabei werden alle Ressourcen in Form von Einheiten und Gesamtkosten aufgelistet und verrechnet (z.B. Entwicklung und Durchführung der online Intervention, Serverkosten, Kosten für den e-Coach). Darüber hinaus wird die Nutzung von Ressourcen auf der Basis von Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen (direkte Kosten) sowie des Produktivitätsverlustes aufgrund der Erkrankung (indirekte Kosten) berechnet.

Methode: Empirische quantitative Arbeit.

Betreuer: Jiaxi Lin und Harald Baumeister, jiaxi.lin@psychologie.uni-freiburg.de

 

Moderatoren und Mediatoren der Wirksamkeit einer online- und mobil-basierten Akzeptanz und Commitment Therapie für Patienten mit chronischen Schmerzen

 

Diese Fragestellung wird im Rahmen einer Wirksamkeitsstudie einer online- und mobil-basierten Akzeptanz und Commitment Therapie für Patienten mit chronischen Schmerzen bearbeitet. Dabei soll untersucht werden, welche Variablen die Wirksamkeit der online Intervention moderieren oder mediieren. Potenzielle Variablen sind beispielsweise therapeutische Beziehung oder schmerzbezogene Selbstwirksamkeit.

Methode: Empirische quantitative Arbeit.

 

Betreuer: Jiaxi Lin und Harald Baumeister, jiaxi.lin@psychologie.uni-freiburg.de

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