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Forschungsschwerpunkte

Forschungsbereiche / Schwerpunkte Neuropsychologie (Stand: Juli 2009)


Neuropsychologie und funktionelle Bildgebung


> Mit dem Einsatz bildgebender Verfahren gelang ein wesentlicher Durchbruch in der neuropsychologischen Forschung. Somit ist es möglich, regionale Aktivierungen mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung zu messen und hierdurch neue Einsichten über die Funktionalität dieser Hirnregionen zu gewinnen.

- fMRT (funktionelle Kernspintomographie)
- PET (Positronen-Emissions-Tomographie)
- Lernen und Gedächtnis
- Hirnmechanismen bei Mehrsprachigkeit
- Motorisches Lernen
- Emotionale Musikverarbeitung
- Planen und Problemlösen
- Interhemisphärische Kommunikation


Klinische Neuropsychologie

 > In der klinischen Neuropsychologie befassen wir uns mit dem Zusammenhang von Hirnschädigungen unterschiedlicher Ätiologie und Funktionsstörungen sowie den Konsequenzen der Funktionseinbußen. Hierzu zählen u.a. Funktionsdiagnostik und Trainingsverfahren bei neurologischen und psychischen Krankheitsbildern, die Abgrenzung globaler von Teilleistungsdefiziten bei umschriebenen und diffusen Affektionen des zentralen Nervensystems sowie die Analyse corticaler Reorganisationsprozesse nach umschriebenen Hirnläsionen.  

- Apraxien

- Amnesien
- Neuropsychologische Defizite: Perzeption, Produktion von Rhythmen/Melodien, zeitliche Organisation von Bewegungen, intermanueller Lerntransfer
- Läsionen: frontal/temporal/parietal
- Umschriebene Läsionsgebiete: prämotorischer Cortex, supplementär-motorisches Areal, präfrontaler Cortex,
  cingulärer Cortex, Hippocampus
- Degenerative Erkrankungen: Morbus Parkinson, Demenz

 

Hypnose und Meditation

 > Hypnotische Trance-Induktion und Meditation stellen neurobiologisch erfassbare Korrelate der Hirnfunktion dar. Mittels bildgebender Verfahren untersuchen wir, welche neurobiologischen Mechanismen diesen veränderten Bewusstseinszuständen zugrunde liegen.

- Hirnveränderungen in Hypnose und Meditation: Gemeinsamkeiten und Unterschiede
- Leistungssteigerungen durch Hypnose und Meditation
- Kortikale Umstrukturierung bei Phobien nach hypnotherapeutischer Intervention

 

 


  

aktuelle Forschungsprojekte im Bereich Meditation:

Projektseite im Aufbau ...

  • Die Wirkung von Meditation auf kognitives und emotionales Verhalten. Eine Längsschnittstudie mit funktionellen MRT-Untersuchungen

   "Cognitive and affective trait effects of meditation training on brain and behaviour. An event-related longitudinal fMRI study."    (Drittmittelförderung durch: Bial-Foundation / Portugal, Laufzeit: Januar 2007 - Januar 2009)

     Prof. Dr. Ulrike Halsband (D. Phil., Oxon); Dipl.-Psych. Susanne Müller

 
  • Unterschiede in der Emotionsregulation zwischen sehr geübten Meditierenden in der Achtsamkeitstradition und Nichtmeditierenden. Eine Studie mit funktionellen MRT-Untersuchungen.

    Prof. Dr. Ulrike Halsband (D. Phil., Oxon); Prof. Dr. Cornelius Weiller; Dipl.-Psych. Susanne Müller

    (gefördert durch die Universität Freiburg, Laufzeit: Oktober 2008 - Oktober 2009)

 

  • Embodied emotions. The impact of expertise in mindfulness on the automaticity in emotion regulation detected by psychophysiological parameters and self-report in a laboratory setting.

(gefördert durch: Bial-Foundation / Portugal, Laufzeit: August 2009 - Februar 2011)

     Dipl.-Psych. Susanne Müller; Prof. Dr. Ulrike Halsband (D. Phil., Oxon)


 

abgeschlossene Projekte von Studierenden im Experimentalpraktikum III / IV (WS 07/08; SS 08) zum Thema Meditation bzw. Emotionsregulation:   

  • Visuelle Emotionsinduktion – Unterschiede in der Emotionsregulation zwischen sehr erfahrenen Meditierenden (> 10  Jahre  Praxis in Zen-Meditation) und Nicht-Meditierenden >> Poster
  • Untersuchung zur Kontrollierbarkeit negativer Stimuli durch alleinige "Suppression" bzw. durch vorangegangenes "Reappraisal" >> Poster
   

 


 

aktuelle Forschungsprojekte im Bereich Hypnose:

     Prof. Dr. Ulrike Halsband (D. Phil., Oxon)


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