Projekt Rotkern
Erscheinungsbild, Auswirkungen und Akzeptanz des Rotkerns in Buchenholz
Hier das Teilprojekt
Akzeptanz und Wertschätzung von Rotkern in Buchenholz bei Herstellern, Händlern und Endkunden
Institut für Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie
Von der Universität Freiburg wurde im Juni 1998 aus dem "Finanzierungspool für zeitlich befristete Forschungsprojekte" das vom Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswissenschaft (Prof. Dr. G. Becker) federführend beantragte Projekt "Erscheinungsbild, Auswirkungen und Akzeptanz des Rotkerns in Buchenholz" mit einer Laufzeit von September 1998 bis April 2000 bewilligt. Das interdisziplinäre Projekt umfasste Teilbeiträge verschiedener Institute der Universität Freiburg:
- Institut für Forstbenutzung und forstliche Arbeitswissenschaft
Prof. Dr. G. Becker, Dr. U. Seeling - Institut für Forstbotanik
Prof. Dr. S. Fink - Institut für Forstökonomie
Dr. M. Hanewinkel - Institut für Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie
Prof. Dr. Schüpbach, cand. Psych. J. Ruf
Ziel des interdisziplinären Projekts war die Vorbereitung eines fachübergreifenden und internationale ausgerichteten Forschungsantrags bei der EU zur Klärung von Fragen der Entstehung, der Eigenschaften und der Akzeptanz von rotkernigem Buchenholz mittels Literaturrecherchen, Erarbeitung spezifischer Methoden sowie deren exemplarischer Erprobung im Rahmen von Pilotuntersuchungen, schliesslich darauf aufbauend die konzeptuelle Erarbeitung des Antrags.
Die Aufgabe des Beitrags des Instituts für Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, bestand darin, Hinweise auf aktuelle Nachfragetrends und die Wertschätzung rotkerniger Holzprodukte durch potentielle Abnehmer im Hinblick auf die Entwicklung erfolgversprechender Marktingstrategien. Dabei sollten psychologisch fundierte und durch Bildanalyse gestützte Umfragen bezüglich der aktuellen Wertschätzung rotkerniger Holzprodukte bei verschiedenen Abnehmergruppen und differenziert nach Einsatzbereichen in Form von orientierenden Studien durchgeführt werden.
Im vorliegenden Bericht sind die Ergebnisse dieser Studien dargestellt. Wir danken dem Forstwissenschaftlichen Institut für die sehr angenehme Zusammenarbeit.
Projektlaufzeit:
September 1998 bis April 2000
