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Caroline Bender

Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie

 

Institut für Psychologie
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
79085 Freiburg
 

  • Kontakt:

Klinische Psychologie und Psychotherapie
Engelbergerstr. 41
D-79106 Freiburg im Breisgau

Tel.: +49 (0) 761 / 2 03 - 3015
Sekretariat: +49 (0) 761 / 2 03 - 3013
Fax.: +49 (0) 761 / 2 03 - 3022
Email: caroline.bender@psychologie.uni-freiburg.de
   
Sprechstunde: Dienstag 12-13 Uhr
 bender

 

  • Akademischer Lebenslauf:
1998 - 2005 Studium und Diplom der Psychologie
Philipps-Universität Marburg
   
2002 - 2003 Auslandsstudium Klinische Kinderpsychologie
University of Alabama, Tuscaloosa, U.S.A.
   
2005 - 2007 Wiss. Angestellte der AE Klinische Psychologie und Psychotherapie
Universität Bielefeld
   
Seit 2007 Wiss. Mitarbeiterin der Abt. Klinische Psychologie und Psychotherapie
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

 

  • Aktuelle Forschungsthemen:
 - Körperbild
 - Essstörungen & Adipositas
 - Prävention von Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendbereich (besonders Soziale Ängste, Aggressives Verhalten, Essstörungen)



  • Aktuelle Forschungsprojekte:  
 - Körperunzufriedenheit bei Kindern und Jugendlichen:
Im Rahmen einer Fragebogenstudie an insgesamt 15 Schulen in NRW wurde bei ca. 2000 Kindern im Alter zwischen 8 und 14 Jahren das Ausmaß an Körperunzufriedenheit mit verschiedenen Methoden erhoben.
Ziele:
  1. epidemiologische Einschätzung zu Körperunzufriedenheit,
  2. Geschlechts-, Alters- und Schultypunterschiede in parallelisierten Substichproben
  3. Überprüfung der psychometrischen Kennwerte und Vergleich der eingesetzten Verfahren.
 
 - Selbstaufmerksamkeit: Erfassung und Zusammenhänge zur Psychopathologie im Kindes- und Jugendalter:
Im Rahmen der oben genannten Studie wurde ein Verfahren zur Erhebung dispositioneller Selbstaufmerksamkeit mit den Unterfacetten „Private“ und „Öffentliche Selbstaufmerksamkeit“ mit und ohne Körperbezug entwickelt.
Ziele:
  1. Konstruktion eines ökonomischen Selbstberichtverfahrens (Altersbereich 10-18),
  2. Überprüfung der psychometrischen Eigenschaften,
  3. Überprüfung von Zusammenhängen mit psychopathologischen Auffälligkeiten im Querschnitt
 
 - Verzerrungen in der Informationsverarbeitung: körperbezogene Attributionsbias:
Ob und in welchen Ausmaß körperbezogene Attributionsverzerrungen (i.S. einer übermäßigen Bedeutung von Figur und Gewicht für soziale und emotionale Erlebnisse) vorliegen und wie diese mit dem Erleben von Körperunzufriedenheit zusammenhängen, soll in einer explorativen, querschnittlichen Studie in den Klassen 6 und 7 überprüft werden.

 

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